Stuntfrau turnte in St. Martin mit den Schülern

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  • Foto: Susanna Gahleitner
  • hochgeladen von Karin Bayr

ST. MARTIN. Pam Forster zählt zu Europas besten Sportlerinnen im Bereich Parkour und Freerunning. Die Niederösterreicherin übt den Sport seit zwei Jahren hauptberuflich aus, ist nebenbei noch Stuntfrau und dreht regelmäßig Werbespots für namhafte Unternehmen. Gemeinsam mit dem Mühlviertler Michael Harding, der ebenfalls eine eigene Parkour- und Freerunning-Gruppe sowie die Instruktorenausbildung für diese Sportart hat, besuchten sie vergangenen Freitag die Neue Mittelschule St. Martin. 20 SchülerInnen konnten sich einen Nachmittag lang an dieser Sportart versuchen.

Kein richtig, kein falsch

Parkour und Freerunning gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit und Popularität. Ziel der Sportart ist es, eine bestimmte Strecke entweder möglichst effizient oder möglichst kreativ zu überwinden. Trainiert wurde mit den Jugendlichen in der Halle, die Profis üben ihre „Moves“ aber hauptsächlich im Freien – meist im urbanen Bereich – aus. Besonders zu erwähnen ist die Tatsache, dass es bei Parkour und Freerunning kein Richtig oder Falsch gibt: der eigene Stil, die Kunst der Bewegung und die Kreativität spielen eine zentrale Rolle.

Neue Bewegungen ausprobieren

Die St. Martiner Schülerer machten zahlreiche Erfahrungen: neue Bewegungen ausprobieren, mutig sein, sich kreativ fortbewegen, Hindernisse überwinden, Spaß haben, Gemeinschaft erleben u.v.a. Vor allem die Art von Pam und Michi mit ihnen zu arbeiten begeisterte die Jugendlichen. Es war eine Mischung aus professioneller Kompetenz und persönlicher Wertschätzung gegenüber jedes einzelnen Teilnehmers. Dahinter steckt bestimmt auch der Lifestyle der Parkour- und Freerunning-Szene: Gemeinsamkeit und Teamwork statt Einsamkeit und Egoismus. Ein großartiges Erlebnis.

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