Bergrennen St. Agatha
Tanja gibt Vollgas

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HASLACH (gawe). Autos, die von außen normal aussehen, aber innen 300 PS starke Motoren versteckt haben. Rennfahrer, die mit 240 km/h den Berg hinauf sausen. Das alles wird man am 21. und 22. September in Esthofen/St. Agatha zu sehen bekommen. Von den historischen Tourenwagen, Formelautos, bis zu den PS Monstern ist das Starterfeld mit Renngeräten wieder dicht gedrängt.

Wenn der Berg ruft und die Motoren heulen

Wobei das Bergrennen hier eine Besonderheit hat: Sind sonst die kostbaren Boliden gut abgeschirmt im Fahrerlager, ist hier im zuschaueroffenen Bereich alles aus der Nähe zu betrachten – Benzingespräche mit den Piloten inklusive. Motorsport zum Anfassen also: Das Angebot an leistungsstarken und hörenswerten Fahrzeugen ist gewaltig.

Vom Porsche bis zum Subaru

190 Teilnehmer aus zehn Nationen, die es wissen wollen, garantieren ein spektakuläres und spannendes Rennwochenende. Heuer kämpfen erstmals auch die Piloten beim "NSU TTS Cup" mit ihren liebevoll restaurierten Fahrzeugen mit um die schnellsten Zeiten. Dieses Jahr könnte auch der Streckenrekord, aufgestellt von Christian Merli (Osella) aus dem Jahr 2017 fallen. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 188 km/h fetzte der Italiener in 1:02 die 3210 Meter lange Strecke den Berg hinauf. Der Borkenkäfer hat im Wald ganz Arbeit geleistet und in der berüchtigten Steinmauer – Kurve den Wald komplett erledigt. Die Fahrbahn wurde in dieser Kurve um einen Meter verbreitert, was sich bestimmt auf die Laufzeit niederschlagen wird.

Tanja und Tanja

Extrem schnell unterwegs ist auch bei seinem Heimrennen immer der Tourenwagenpilot Rene Martinek. (VW GTI TRC). „So um die 220 km/h werde ich kurz vor dem Ziel wohl drauf haben“ grinst er. Auch zwei Tanjas aus Haslach zeigen im Rennsport auf: Tanja Bürscher ist auf zwei Rädern immer hitverdächtig für den Sieg im Damenpokal. Auf vier Rädern lässt Tanja Floss heuer 140 Pferde beim Bergrennen in ihrem Suzuki Ignis losgaloppieren. „Erfahrung zu sammeln ist wichtig; mein Ziel ist, vorne dabei zu sein“ lacht sie. Ganz wichtig ist der 28-Jährigen aber auch der Spaß am Rennfahren.

Foto: gawe

Autor:

Werner Gattermayer aus Rohrbach

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