Hochficht lernt von seinen Gästen

Noch zufriedener Schwünge ziehen, sollen die Gäste im Skigebiet Hochficht.
  • Noch zufriedener Schwünge ziehen, sollen die Gäste im Skigebiet Hochficht.
  • Foto: Hochficht Bergb.
  • hochgeladen von Evelyn Pirklbauer

KLAFFER. Ausgewählte Gäste testeten das Skigebiet Hochficht: Vom Parkplatz über den Kassenbereich, von den Liften und Pisten bis zur Gastronomie. Die Seilbahnbetreiber wollten aus den positiven Wahrnehmungen und den von den Testern wahrgenommenen Schwachstellen lernen. Mit Mitarbeitern und externen Beratern wurden daraus Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet. Einige davon können die Gäste - sobald der erste Schnee kommt - bereits erleben. So wurde zum Beispiel der Wartebereich adaptiert, damit sich die Skifahrer entspannt anstellen können - auch Eltern. Denn für Kinder wurde ein eigener Wartebereich geschaffen. Im Kinderland finden Eltern, die nicht selbst Ski fahren, künftig verbesserte Aufwärmmöglichkeiten vor. Für Eltern von Kleinkindern gibt alles von Wickelmöglichkeit bis zum Fläschchenwärmer. "Diese Art der Unternehmensanalyse ließ uns erkennen, dass die Fremdwahrnehmung oft ganz anders ist, als die eigene", sagt Gerald Paschinger, Geschäftsführer der Hochficht Bergbahnen. "Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die ganz entscheidend zur Verbesserung der Angebotsqualität beitragen."
Der Saisonstart am Hochficht ist für den 7. Dezember geplant.

Oberösterreichs Wintertourismus verzeichnete in den vergangenen zehn Jahren einen kontinuierlichen Aufwärtstrend: Seit 2002 stieg die Zahl der Wintergäste in Oberösterreich um 37 Prozent auf insgesamt rund 940.000, die Nächtigungen legten um 20 Prozent zu und lagen im letzten Winter bei mehr als 2,6 Millionen. "Parallel dazu stieg die touristische Wertschöpfung seit 2003 um 26,4 Prozent, die direkten und indirekten Wertschöpfungseffekte der heimischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft belaufen sich für das Jahr 2010 auf 6,14 Milliarden Euro", sagt Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Viktor Sigl. "Durch die erfreuliche Entwicklung der vergangenen Jahre positiv gestimmt und mit neuen, attraktiven Angeboten gerüstet gehen Oberösterreichs Touristiker zuversichtlich in den kommenden Winter 2012/13."

Der Wunsch des Gastes nach Wintersport und Erholung auf hohem Qualitätsniveau erfordert laufende Investitionen in die Infrastruktur der Wintersportgebiete und Hotels, aber auch in die Dienstleistungsqualität. Neben der ersten Zehner-Kabinenbahn Oberösterreichs auf der Höss stehen zu Saisonstart zusätzliche Gästebetten in Ebensee, Obertraun, Geinberg und Schöneben zur Verfügung. Und am Hochficht wird im Zuge eines Service-Design-Projektes die Situation für den Gast noch angenehmer gestaltet, werden oftmals viele kleine Details für ein spürbar besseres Gesamterlebnis sorgen.

Oberösterreich bestreitet den Winter 2012/13 mit attraktiven Urlaubsangeboten – von Wintersport in den Snow & Fun Skigebieten über Gesundheitsurlaub bis hin zu Kulturgenuss in den Städten und Winterbrauchtum im Advent. Gemäß dem „Kursbuch Tourismus Oberösterreich 2011 bis 2016“ positioniert der OÖ. Tourismus den Winterurlaub in den Zielmärkten Österreich, Deutschland und Tschechien. Im Zentrum der Kampagne „Winterzeit“ steht die gleichnamige Winterzeitung.

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