08.01.2018, 08:11 Uhr

Highlight des Lembacher Kameradschaftsballs war einmal mehr das Schätzspiel

Obmann Karl Zinnöcker Kamerad Josef Wiesinger, Karin Richtsfeld, Sieger Stefan Staltner, Johann Lindorfer und Bürgermeister Herbert Kumpfmüller. (Foto: Foto: Kameradschaftsbund Lembach)
LEMBACH. Am Freitag, 5. Jänner, veranstaltete der Kameradschaftsbund Lembach den jährlichen Vereinsball. Auch diesmal war der Ballsaal wieder bis zum letzten Platz, im Gasthaus Altendorfer, gefüllt. Auf der Begrüßungsliste von Obmann Karl Zinnöcker standen zahlreiche Ehrengäste wie Bürgermeister Herbert Kumpfmüller mit Gattin Brigitte, Vizebürgermeister Hermann Bruckmüller mit Gattin Maria, Goldhaubenobfrau Veronika Hopfner, die Jungfeuerwehrgruppe Lembach, die Veteranengruppe aus Niederkappel, die Kameraden aus Sarleinsbach, die Tanzmusik „Die Habach´s“ mit Kamerad Willi Hopfner sowie die Kegelgruppe „Alle Neune“ mit Gabriele Bauer. Der Tanzabend wurde mit dem Eröffnungstanz durch den Obmann und seine Kameraden begonnen.

Stefan Santner siegte bei Schätzspiel

Ein Schätzspiel und eine Mitternachtseinlage gehören schon zur Tradition an diesem Abend.
Wie schon im Vorjahr kam das Schätzspiel von Kamerad Hubert Schinkinger. Zu erraten waren heuer alle Fahrzeuge, Anhänger etc. aus der Gemeinde Lembach, welche zum Stichtag 31.12.2016 bei der BH-Rohrbach angemeldet waren. Bürgermeister Herbert Kumpfmüller lüftete in sehr spannender Art und Weise das Schätzergebnis: In Lembach waren 1.822 Fahrzeuge angemeldet und das überraschte so manchen Ballgast, am wenigsten Feuerwehrmann Stefan Santner, der bis auf drei Fahrzeuge an das Suchergebnis heran kam. Er siegte vor Johann Lindorfer, Karin Richtsfeld und Kamerad Josef Wiesinger. Der Erlös aus dem Schätzspiel wurde diesmal vom Kameradschaftsbund verdoppelt und so wurden 800 an den Feuerwehrkommandant Max Öller für das neue Feuerwehrdepot übergeben.
Auch Vroni Schweitzer hat die Ballgäste mit der Mitternachtseinlage besonders begeistert. So wurde mit Vroni Thorwartl, Renate Schauer, Elfriede und Franz Hackl ein „Universal-Kleidungsstück“ vorgeführt. Am Ende war eine lange Herrenunterhose zu erkennen.
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