01.09.2014, 14:34 Uhr

Keplinger fordert Hilfe für Bauern

Landwirtschaftskammerrat Karl Keplinger fordert, dass die Hilfe für die Bauern, die auf ihren Waren, die für Russland bestimmt waren, sitzen bleiben, ausgeweitet wird. (Foto: Foto: fotolia/Visionsi)
BEZIRK. Karl Keplinger, Präsident des Unabhängigen Bauernverbandes, fordert eine rasche Ausweitung der Hilfen von Seiten der EU, Bund und Land. Durch den Importstopp von Waren nach Russland seien nicht nur Obst- und Gemüsebauern betroffen, sondern auch Rinder-, Getreide-, und Schweinebauern würden große Einbußen erleiden. Keplinger gab zu verstehen, dass der Absatzmarkt ohne Verschulden der Bauern zusammengebrochen sei, und daher allen Produzenten Hilfe zugesichert werden müsse.
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