17.08.2016, 08:57 Uhr

Ort und Dorf haben Zukunft statt Leerstand

Wie ein Ort oder ein Dorf sein müssen, damit die Leute dort gerne leben, damit beschäftigen sich Architekt Josef Schütz, die Leader-Region und Alfred Ruhdorfer. (Foto: Foto: privat)
BEZIRK. Die Region Donau-Böhmerwald präsentiert sich bei der Ortsbildmesse am Sonntag, 4. September, in Kirchberg. Unter dem Motto: "Ort/Dorf hat Zukunft" gestalten Architekt Josef Schütz (Architekturbüro Arkade), Klaus Diendorfer (Leader Büro) und Alfred Ruhdorfer (ecoforma) einen Gemeinschaftsstand. "Unser Thema ist: schöne Ortskerne – wo wohne ich und wo möchte ich wohnen? Was macht einen schönen Ortskern aus? Warum empfinden wir ein Dorf/einen Ort als schön?", berichtet Diendorfer. "Unser Stand wird gegenüber dem Kaufhaus Pernsteiner zu finden sein."

Leerstand als Chance
Leerstände in den Gemeinden zu beheben und die Schwierigkeit, eine gute Qualität der Versorgung sicherzustellen, sind zentrale Herausforderungen in unserer Region. "Die Frage, wie ein Ort belebt und so attraktiv gestaltet werden kann, dass sich die Bewohner dort gerne aufhalten, wird die Region Donau-Böhmerwald in naher Zukunft sehr beschäftigen", sagt Klaus Diendorfer. Gemeindeübergreifendes Denken und kleinregionale Zusammenarbeit werden dabei in Zukunft immer wichtiger.
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