17.10.2017, 07:30 Uhr

Rasche Hilfe bei Windwurfschäden

(Foto: fotolia/Bergringfoto)
BEZIRK. Infolge der Sturmereignisse in der Nacht vom Freitag, den 19. August, sind in Oberösterreich rund 230.000 Festmeter Schadholz angefallen. Die Schwerpunkte lagen, neben lokalen Einzelwurfnestern in ganz Oberösterreich, auf den Bezirken Braunau, Ried, Schärding, Urfahr Umgebung und Rohrbach. Das Land reagierte rasch und stockte den Beihilfensatz des Katastrophenfonds, für erschwerte Bringungsverhältnisse nach Katastrophenereignissen um 500 Euro auf.

Auszahlung begonnen

Am Montag, 16. Oktober, hat nun die Auszahlung begonnen und zeigt erneut: Oberösterreich leistet rasche und unbürokratische Hilfestellung. Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger dazu: „Die Aufarbeitung von Schadholz nach Katastrophenereignissen bedeutet für die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer nicht nur Einkommensverluste, sondern auch einen massiv erhöhten Arbeitsaufwand und Geräteverschleiß. Gerade in diesem, für die Forstwirtschaft sehr schwierigen Jahr, freut es mich besonders, die ersten Auszahlungen aus dem Katastrophenfonds an 48 Antragsteller in Höhe von 113.000 Euro bekannt zu geben“, schreibt Hiegelsberger in einer Aussendung.
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