31.03.2017, 12:14 Uhr

"Waldkirchner Runde" zu Gast in Schwarzenberg

Im Gespräch: eine grenzüberschreitende Bahnlinie. (Foto: Foto: Fotolia/Harald Biebel)
SCHWARZENBERG, WALDKIRCHEN. "Eine dauerhaft gute Nachbarschaft erfordert Engagement und die Pflege einer grenzüberschreitenden Willkommenskultur", wissen Heinrich Schmidhuber und seine Kollegen von der "Waldkirchner Runde" und intensivierten kürzlich ihre Kontakte mit Freunden aus Oberösterreich und Bayern. Im Gasthof Dreiländereck traf man sich zum Austausch. Mit dabei waren Walter Höllhuber, Obmann des Dreiländerinfrastrukturvereins "Bayern-Oberösterreich-Südböhmen", Bernhard Hain, Tourismusreferent des Landkreises Freyung-Grafenau und ehemaliger Bürgermeister von Schwarzenberg, Max Ertl, stellvertretender Bürgermeister von Waldkirchen, sowie etliche weitere interessierte Gäste. Der Grundtenor der Vorträge: Eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit sei überaus wichtig – sowohl wirtschaftlich als auch kulturell.

Grenzüberschreitende Bahnlinie

Hain übermittelte auch Grüße von Wirtschaftslandesrat Michael Strugl, der dem Dreiländerinfrastrukturverein für seine verdienstvolle Tätigkeit dankte. Nicht unkommentiert ließ er auch den Vorschlag des Vereins einer grenzüberschreitenden Bahnlinie, die Linz, Passau und Budweis verbinden soll und so eine direkte Verbindung mit einem öffentlichen Verkehrsmittel über Landesgrenzen hinweg schaffen würde. Er bezeichnete das Projekt als "zukunftsweisend".
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