13.09.2016, 13:58 Uhr

Für eine familienfreundlichere Gesellschaft: SPÖ verteilt Kalender

Rosa hat bereits ihre Freude am neuen Kalender, der mit Spielideen, Koch- und Buchtipps aufwarten kann. (Foto: Foto: SPÖ)
BEZIRK. Mit der politischen Forderung nach einem Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung tritt Frauenlandesrätin Birgit Gerstorfer klar für Familien in Oberösterreich ein. Dieser Kurs wird auch durch die Landtagsanträge der SPÖ-Fraktion aktiv getragen. „Konkret geht es darum, die Gesellschaft familienfreundlicher zu machen. Denn die Anforderungen an berufstätige Familien mit Kindern haben sich in den vergangenen 20 Jahren massiv geändert. Da gibt es großen Aufholbedarf – von den Angeboten für Kleinkinderbetreuung bis hin zu den schulischen Ganztagsangeboten“, stellt SP-Vorsitzender Bürgermeister Dominik Reisinger klar. Als konkretes Zeichen der Unterstützung verteilen die Sozialdemokraten auch für 2017 wieder den „Familienkalender“, der Familien beim Terminmanagement unterstützt.

Nützliches und Lustiges

Der Familienkalender 2017 wurde erneut in Zusammenarbeit mit der Illustratorin „seabee“ erstellt und erscheint in einer Stückzahl von 15.000. Die ersten 1000 Exemplare wurden bereits ausgehändigt, weitere Exemplare können sowohl beim SPÖ-Landtagsklub (spoe.klub@ooe.gv.at) wie auch den jeweiligen SPÖ-Bezirksgeschäftsstellen (05/77 26 41 50) angefordert werden. „Der Kalender ist nicht nur Terminmanager für Mama, Papa und Kinder, sondern kann auch mit Spielideen und nützlichen Infos aufwarten. Dazu gibt es Buchtipps, Scherzfragen und Anleitungen zum gemeinschaftlichen Kochen im Familienkreis“, erläutert Sabine Schwandner, Bezirksgeschäftsführerin.

Schlusslicht in puncto Kinderbetreuung


„Die beste Hilfe für Familien im Alltag sind gute Krabbelstuben, gute Kindergärten und Horte sowie Ganztagsschulen, wo auch an den Randzeiten die Betreuung passt. Ansonsten kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kaum klappen“, bringt es Bürgermeister Dominik Reisinger auf den Punkt und ergänzt: „Auch wenn sich in den letzten Jahren das Angebot im Bezirk verbessert hat, gehören wir zu den Schlusslichtern in Sachen Kinderbetreuung. Das muss sich ändern, denn nur dann kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie tatsächlich gelingen!“
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