24.03.2017, 08:56 Uhr

Essig & Öl im Fokus der Genussland-Produzenten und -Betriebe

Judith Deutschbauer-Rabeder (farmgoodies), Landesrat Max Hiegelsberger und Eva Eder (die Essigmacherinnen). (Foto: Foto: Land OÖ/Grilnberger)
BEZIRK. Von 27. März bis 5. Mai steht im Genussland Oberösterreich alles im Zeichen des vielfältigen, kulinarischen Duos Essig und Öl. An den Schwerpunktwochen beteiligen sich 32 heimische Gastronomen – alle augezeichnet mit dem AMA-Gastrosiegel Region Plus –, die dies in Kooperation mit Genussland-Partnern – allesamt Genussland-Betriebe mit Qualitätsauszeichnungen in den Bereichen Bio, Gutes vom Bauernhof oder dem AMA-Gütesiegel – umsetzen. Damit holen sie die Vielfalt an Essigen und Ölen in Oberösterreich vor den Vorhang.

Mindestens zwei Gerichte auf der Karte

In diesen Schwerpunktwochen findet man mindestens zwei Gerichte mit Essigen und Ölen der Genussland-Produzenten auf den Speisekarten der teilnehmenden Wirte, die auch zum kreativen Einsatz von Essigen und Ölen in der eigenen Küche einladen. Im Bezirk Rohrbach kann man die Kreationen in folgenden Gaststätten probieren: bertlwieser's (Rohrbach-Berg), Uhof (Ulrichsberg) und Wildpark Wirt (Altenfelden). Unter den Produzenten finden sich ebenfalls lokale Unternehmen wieder wie farmgoodies GmbH (Öl aus Niederwaldkirchen), Die Hochland Imker' Frühwirth KG (Essig aus Pfarrkirchen), Genusskistl (Essig und Öl aus Haslach), Kräuteralm (Essig und Öl aus Klaffer) und Stiftsbrauerei Schlägl (Essig aus Aigen-Schlägl). "Ziel ist es, in der Gastronomie ein Bewusstsein für regionale Lebensmittel zu schaffen und heimische Spezialitäten nachhaltig zu verankern. Denn die Zusammenarbeit mit heimischen Bauern sowie regionalen Produzenten, aber auch die Pflege der echten österreichischen Gastlichkeit spürt und schmeckt der Gast. Die Beziehung zu mehr Regionalität, Saisonalität und Frische der Produkte wird von den Konsumenten besonders geschätzt. Es gibt also ein breites Bewusstsein für regionale Lebensmittel, das sich nun auch in der heimischen Gastronomie spiegelt", so Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger.
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