Der Dialekt muss weiterleben

Autor Günther Tschif Windisch hat den Poerty Slam etabliert.
  • Autor Günther Tschif Windisch hat den Poerty Slam etabliert.
  • Foto: BV 15
  • hochgeladen von Monika Kickenweiz

Seit dem ersten Slam im 15. Bezirk sind fünf Jahre vergangen. 48 Veranstaltungen später erfreut sich der von Barbara Sabitzer und Günther Tschif Windisch ins Leben gerufene Dialekt-Poetry-Slam „wos host gsogt?“ großer Beliebtheit und hat überdies hinaus auch internationale Anerkennung gefunden.

Tschif, der Slam-Meister
Dazu haben nicht nur bekannte „Slammer“ wie Mieze Medusa, Nadja Bucher, Markus Köhle, Wolfgang Kühn, Millionenshowgewinnerin El Awadalla und Didi Sommer beigetragen, sondern auch Künstler, die sich zum ersten Mal im Kulturverein Tschocherl in der Wurmsergasse 42 auf die Slambühne wagten, haben inzwischen in dieser neuen Art der Literaturperformance den Durchbruch geschafft.
Mit Ausnahme der Sommermonate geht der Dialekt-Poetry-Slam immer am jeweils zweiten Dienstag des Monats in Szene, so auch beim „50er“-Jubiläum am 12. April um 20.30 Uhr, wie gewohnt im Tschocherl in der Wurmsergasse 42.
Alle Hörlustigen erwartet wie immer ein Abend voller Storytelling, Spoken Word, Kabarett, Sprachexperimente und Lautmalerei. Moderiert wird „wos host gsogt?“ wie immer von Slammaster Günther Tschif Windisch.
Nähere Infos und alle Termine
unter www.fly.to/tschocherl

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