Tipps und Tricks
Nass, dunkel und kalt: So bleibt man im Winter fit

In der Zeit bis zum Frühling präsentiert sich die Stadt Salzburg heuer ohne viel Schnee. Oftmals erscheint die Stadt in einem "Wintergrau", statt wie hier mit blauen Himmel.
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  • In der Zeit bis zum Frühling präsentiert sich die Stadt Salzburg heuer ohne viel Schnee. Oftmals erscheint die Stadt in einem "Wintergrau", statt wie hier mit blauen Himmel.
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Diese Tricks stärken den Körper und den Geist. Denn auch wenn der Winter heuer in Salzburg milder ist, kann die dunkle Zeit auf das Gemüt schlagen. 

Das Zwiebelprinzip (mehrere Lagen Kleidung übereinander getragen) hilft bei Kälte. Wer draußen unterwegs ist, sollte möglichst helle Sachen tragen. Reflektoren, Taschenlampe, Blinklichter oder Stirnlampe helfen dabei, von anderen Verkehrsteilnehmern wie Autofahrern gesehen zu werden.
  • Das Zwiebelprinzip (mehrere Lagen Kleidung übereinander getragen) hilft bei Kälte. Wer draußen unterwegs ist, sollte möglichst helle Sachen tragen. Reflektoren, Taschenlampe, Blinklichter oder Stirnlampe helfen dabei, von anderen Verkehrsteilnehmern wie Autofahrern gesehen zu werden.
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SALZBURG. Statt weißen Schneeflocken und Sonnenschein schieben sich in dieser Zeit oftmals triste Wolken über die Landschaft. Die Stadt wirkt grau und etliche Aktivitäten im Freien sind durch das Wetter eingeschränkt, sodass man viel Zeit zu Hause verbringt.

Die Zeit am Anfang des neuen Jahres kann man nutzen, um innezuhalten. Überdenken Sie doch die Ernährung und kochen einmal etwas anderes als sonst im Alltag. Bewusstes Innehalten, eine Meditation und wohltuende Aromadüfte können unabhängig vom Wetter Kraft schenken.
  • Die Zeit am Anfang des neuen Jahres kann man nutzen, um innezuhalten. Überdenken Sie doch die Ernährung und kochen einmal etwas anderes als sonst im Alltag. Bewusstes Innehalten, eine Meditation und wohltuende Aromadüfte können unabhängig vom Wetter Kraft schenken.
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Entspannung ist gut, aber wer nur vor dem Handy und dem Fernseher sitzt, wird auf lange Sicht darunter leiden, denn die körperliche Bewegung fehlt. Ausreichend Bewegung fördert nicht nur die Mobilität, sondern stärkt auch die Ausdauer und erhellt das Gemüt.

Es muss kein Marathon sein, auch Turnen oder Walking hält fit. Im Internet lassen sich viele Sporteinheiten mitmachen. Auf der Plattform "sportunion.at/digitalsports" gibt es Angebote, wie etwa Aerobic, Show-Dance, Taekwondo, Yoga oder Zumba – zum Teil kostenlos abrufbar.
  • Es muss kein Marathon sein, auch Turnen oder Walking hält fit. Im Internet lassen sich viele Sporteinheiten mitmachen. Auf der Plattform "sportunion.at/digitalsports" gibt es Angebote, wie etwa Aerobic, Show-Dance, Taekwondo, Yoga oder Zumba – zum Teil kostenlos abrufbar.
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Regelmäßige Spaziergänge halten fit und auch das spärliche Sonnenlicht, das ein wichtiger Vitamin-D-Lieferant ist, lässt sich dabei genießen.

80 bis 90 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin D werden unter dem Einfluss von Sonnenlicht über die Haut gebildet. Dazu sollte man täglich zwischen fünf und 25 Minuten an der Sonne verbringen. Auch in einigen Nahrungsmitteln, wie Lachs, Eigelb oder Champignons findet sich Vitamin D.
  • 80 bis 90 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin D werden unter dem Einfluss von Sonnenlicht über die Haut gebildet. Dazu sollte man täglich zwischen fünf und 25 Minuten an der Sonne verbringen. Auch in einigen Nahrungsmitteln, wie Lachs, Eigelb oder Champignons findet sich Vitamin D.
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Da die Sonne im Winter um einiges schwächer ist als in den Sommermonaten, kann die Einahme von Vitamin-D-Präparaten (in Absprache mit dem Arzt) sinnvoll sein.

Rettich ist eine regionale Vitaminbombe

In der Winterzeit hat der schwarze Rettich mit seiner runzeligen, harten Schale und dem weißen Fruchtfleisch wieder Hochsaison. Der Winterrettich war bis ins 20. Jahrhundert ein beliebtes und weitverbreitetes Gemüse. Zum Verzehr wird der Rettich geschält. Er kann geraspelt, geschnitten und zu Salat oder Rohkost verarbeitet werden.

Auch wenn man es lieber kuschelig warm hat: Im Winter ist es wichtig, regelmäßig zu lüften. Die frische Luft bringt Schwung in die Räume und beugt Schimmelpilzen vor. Für das Stoßlüften öffnet man fünf bis zehn Minuten die Fenster und sorgt für möglichst viel Durchzug.
  • Auch wenn man es lieber kuschelig warm hat: Im Winter ist es wichtig, regelmäßig zu lüften. Die frische Luft bringt Schwung in die Räume und beugt Schimmelpilzen vor. Für das Stoßlüften öffnet man fünf bis zehn Minuten die Fenster und sorgt für möglichst viel Durchzug.
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Der Rettich ist eine regionale Quelle von Vitamin C und fördert mit den Senfölen den Stoffwechsel. Senföle wirken antibakteriell, krampflösend und schleimlösend, weshalb viele auf seine Wirkung bei Husten und Heiserkeit schwören.

Omas Hustensaftrezept zum selber machen

Um aus dem Rettich Hustensaft herzustellen, schneidet man die Kappe ab und höhlt einen kleinen Teil aus. Stechen Sie mit einer Nadel durch den Rettich durch. Füllen Sie nun den Hohlraum mit Kandiszucker und Honig auf und lassen Sie den Rettich-Kandis-Honig-Saft in ein Glas tropfen, das sich unter dem Loch befindet. Den „Hustensaft" können Sie sofort einnehmen.

Wer sich verkühlt hat oder ein Kratzen im Hals spürt, kann das Immunsystem durch natürliche Helfer unterstützen. Ob heiße Zitrone mit Ingwer, Salbeitee oder Honig vom Imker – es gibt viele alte Hausmittel, die auszuprobieren sich lohnt.
  • Wer sich verkühlt hat oder ein Kratzen im Hals spürt, kann das Immunsystem durch natürliche Helfer unterstützen. Ob heiße Zitrone mit Ingwer, Salbeitee oder Honig vom Imker – es gibt viele alte Hausmittel, die auszuprobieren sich lohnt.
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