Gedanken einer Regionautin
Stasi adé ... was, wo, wie?

An der Berliner Mauer gab es viele Tote, auch andernorts!
  • An der Berliner Mauer gab es viele Tote, auch andernorts!
  • hochgeladen von Sieglinde Walin

Stellen Sie sich vor, Sie könnten mit Ihren Kindern, Ihrer Familie, sogar mit FreundenInnen, Nachbarn nur das besprechen, was vom Staat als "erlaubt" vorgegeben wird!?

D.h., nur vorgegebene Musik, Filme, Kultur, Nachrichten, Radiosendungen, Bücher, Kleidung, keine Luxusartikel, Freizeit-Treffpunkte, Stimmabgabe usw. usw.

Sie wüssten nicht, ob Sie ihr Nachbar nicht bespitzelt und dem politischen System Bescheid gibt, was Sie Verbotenes trinken, wann Sie nach Hause kommen, was Sie lesen, was Sie hören.....!
Sie wüssten nicht, ob Ihr Telefonapparat oder Ihre Wohnung verwanzt ist!

Anlässlich des Gedenkens zum Mauerfall in die DDR, der Öffnung des Eisernen Vorhangs in die vormals Tschechoslowakei oder nach Ungarn (wobei hier durch einen gewissen Politiker spezielle Kontrollen und Methoden seit Langem wieder aufleben...), betrachte ich die Skulptur des Flüchtenden als Symbol.(Foto).Würde ich das jetzt für mich weiterdenken, würde ich erkennen, dass zum Teil die Menschen, die bei der Stasi waren, noch zum Großteil dort leben. (Wie zB nach 1945, als die Gleichen auch dann hier gelebt und zum Teil regiert haben, die vorher .......geschrien hatten....). Für andere ist der Flüchtende Symbol für die Überwindung eines Zaunes auf der ganzen Welt.

Bei all diesen flüchtenden Menschen (DDR, Ungarn, CSSR..) waren vor ihrem aufgezwungenen System christliche Strukturen  normal. Viele Flüchtlinge, zB von Ungarn, wurden damals bei uns aufgenommen, wie in anderen Ländern auch. Die gemeinsame Religion verursachte hier keine Probleme. Auch wenn man nicht mehr gläubig, oder aus der Kirche später ausgetreten ist.
 
Die Flüchtlinge seit 2015 jedoch sind zum Großteil Moslems. Und hier beginnt in der Erziehung für Buben und Mädeln  - im Vergleich zur christlichen Erziehung - eine völlig andere Welt, die im Zusammenleben, vor allen in den Schulen, oft problematisch ist.

Als ich den Artikel von Frau Sonja Wenger in der letzten Salzburger Fenster-Ausgabe bezogen auf  das Prinzip der "Männlichkeit" von jungen Gangs aus muslimischen Kulturen und die brutale Auswirkung davon las, wird mir wieder dieser Erziehungsunterschied zur christlichen Kultur sorgenvoll vor Augen geführt. Wenn Asylwerber keine Arbeit haben, steigert sich dort und da ihr anerzogenes Männlichkeitsbewusstsein.

Derzeitist die Flüchtlingssituation wie ein Fass ohne Boden, täglich kommen Neuankömmlinge in überfüllte Lager in Griechenland.Herr Erdogan droht immer wieder die Schleusen zu öffnen!

Wir konnten hier noch nicht unsere Werte den Asylwerbern nachhaltig vermitteln und sie daher wirklich integrieren. Immer wieder gibt es Übergriffe und Radikalisierungen, die ans Licht kommen.

Wenn PolitikerInnen nicht "Vorort-Lösungen" zB in Nordafrika, am besten morgen, in die Wege bringen können, sehe ich sehr sorgenvoll in eine für alle friedliche Zukunft!

Autor:

Sieglinde Walin aus Salzburg-Stadt

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