Erzbischof Lackner zu Gast bei "Club Frau in der Wirtschaft" und im Management Club

Rudolf Oberschneider (Vorstandsmitglied Bankhaus Carl Spängler), Heinrich Spängler, Erzbischof Franz Lackner, Franz Riedl (WB-Direktor, Brigitte Perl (Fiw- und mc Salzburg-Geschäftsführerin), Werner Zenz (Vorstandsmitglied Bankhaus Carl Spängler)
  • Rudolf Oberschneider (Vorstandsmitglied Bankhaus Carl Spängler), Heinrich Spängler, Erzbischof Franz Lackner, Franz Riedl (WB-Direktor, Brigitte Perl (Fiw- und mc Salzburg-Geschäftsführerin), Werner Zenz (Vorstandsmitglied Bankhaus Carl Spängler)
  • Foto: Andreas Kolarik
  • hochgeladen von Stefanie Schenker

Der Einladung zur gemeinsamen Jahresauftaktveranstaltung „Club Frau in der Wirtschaft“ und management club Salzburg folgten rund 140 Gäste aus der heimischen Wirtschaft ins Bankhaus Carl Spängler, um den obersten Hirten der Salzburger Kirche über das Thema „Glaube versetzt Berge?“ zu hören. Mit berührenden Worten erzählte Erzbischof Franz Lackner von seinem eigenen Glaubensweg und der Entscheidung für Gott.

Der Erzbischof selbst hatte seinen Glauben in Jugendjahren zurückgestellt und erst bei einem Bundesheerauslandseinsatz auf Zypern wiederentdeckt. Hier reifte auch der Entschluss zum Priesteramt. Der Weg dahin sei auch für Ihn nicht ohne Prüfungen verlaufen, doch seit damals begleite ihn die Gewissheit, dass die fehlende Nähe zu Gott für ihn persönlich eine zu große Lücke entstehen lasse und die daraus resultierende Sehnsucht seine Antriebsfeder war.

Neben der Theologie war ihm die Philosophie ein sehr wesentlicher Aspekt seiner Studien „Glaube ist nicht leicht und Glaube werde oft mit Wissen gleichgesetzt – was jedoch ein Irrtum ist.“ In seinen Studium und der anschließenden Lehrtätigkeit - Lackner lebte acht Jahre in Rom und unterrichtete davon zwei Jahre – beschäftigte er sich vor allem mit der Forschung an den Gottesbeweisen, die er als „Kathedrale des Denkens“ bezeichnet. Der Glaube des Einzelnen ist jedoch nicht von wissenschaftlich-verifizierten Gottesbeweisen geprägt, denn die Erfahrung aus entscheidenden Lebensereignissen ist der zentrale Teil der Glaubensbildung.

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