Süß oder scharf? Leonhard Schitter will einen Tesla

Chef von 2.236 Mitarbeitern beim Stadtblatt-Interview am Würstelstand.
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  • Chef von 2.236 Mitarbeitern beim Stadtblatt-Interview am Würstelstand.
  • hochgeladen von Christoph Lindenbauer

SALZBURG (lin). Man kann nicht sagen, dass das Stadtblatt mit Leonhard Schitter den bekanntesten Salzburger der Reihe "Süß oder scharf?" als Gesprächs-Gast am Würstelstand am Universitätsplatz begrüßt hätte. Aber mit Sichertheit einen der Einflussreichsten. Denn der Vorstandsprecher der Salzburg AG ist der Boss von 2.236 Mitarbeitern, er setzt mit seinem Unternehmen 1,2 Milliarden Euro um und versorgt ganz Salzburg mit Strom und teilweise mit Wasser, Fernwärme und öffentlichem Verkehr.

Platz für Humor? Und ob!

Schitter erzählt im Interview einen Witz. Keinen zum Brüllen, aber einen Witz über die Jagd.  Und das aus dem Mund eines Jägers tut gut (Wer ihn hören will: Siehe Stadtblatt-Video). Besprochen wurden natürlich auch ernsthafte und relevante Themen, und da zeigte sich Leonhard Schitter als ein Verfechter der Nachhaltigkeit. "Die Salzburg AG setzt nicht nur auf Konfort, sondern zum Beispiel auch auf Elektromobilität. Die wird kommen, die Zukunft im Verkehr ist elektrisch und digital, darauf bereiten wir uns vor."

Tesla oder Prosche?

"Eindeutig Tesla", sagt Schitter, "wenn wir Klimaschutz und Nachhaltigkeit schaffen wollen, dann müssen wir die Wende schaffen. Ich bin überzeugt, dass als Salzburg AG die Nachhaltigkeit und die Wirtschaftlichkeit unter einen Hut bringen. Auch wenn das manchmal anstrengend sein wird."

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