Mülltrennung
Wird bei den Festspielen Wein getrunken und Wasser gepredigt?

Ein Bild von Doug Argue 
aus der Kunstausstellung vom Salzburger Flughafen
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    aus der Kunstausstellung vom Salzburger Flughafen
  • hochgeladen von Sieglinde Walin

Umweltverschmutzung, Klimawandel usw. wurden dieses Jahr von den Salzburger Festspielen in den Mittelpunkt gestellt. Herr Peter Sellars legte uns diese Themen anlässlich seiner Eröffnungsrede besonders nahe.

In einem Leserbrief las ich vor einigen Wochen, dass aufgrund der Zigarettenstummel-Problematik die Geschäftsführung der Salzburger Festspiele aufgefordert wurde, doch endlich Aschenbecher in den Pausen der Vorstellungen in der Hofstallgasse aufzustellen. Diese Gasse sähe jedesmal nach den Pausengängen aufgrund der vielen Zigarettenstummeln befremdlich aus. Vielleicht hat sich die Leitung der Festspiele diese Kritik schon zu Herzen genommen und es stehen bereits Aschenbecher während der Vorstellungspausen bereit.

Weil ich gerade dabei bin, meine Gretchenfrage:
Wie hältst du es da mit der Verwaltung inklusive der Werkstätten usw.?“

Wird das Papier getrennt und gesammelt? (Es gibt zB einfache A4-Kartons, in denen Fehlkopien und –drucke hineingegeben werden können, unterm Tisch aufgestellt. Damit keine Geheimnisse nach außen kommen, können Altpapiercontainer, in denen das Papier zwischengelagert wird, abgesperrt und dann – je nach Abholungszeitraum – zum Schreddern abgeholt werden).

Gibt es in den Büros usw. Möglichkeiten für eine Biomüllablage? ( ZB für Obstreste…Es gibt zB Abfalleimer, in denen eine kleine schmale Einlage oben hineingestellt werden kann und die MitarbeiterInnen geben ihren Biomüll in diese Einlage. Die Putzdamen sammeln den Biomüll in Ihre mobilen Taschen ein mit evtl Zeitungspapier dazwischen - wenn der Biomüll zu flüssig wird, entstehen die weißen Maden - und entleeren das Gesammelte in den dafür vorgesehenen Biomüllcontainer, der natürlich mit einem Recyclingsack ausgelegt ist).

Sind gelbe Container für den Plastikmüll vorhanden? (Für PET-Flaschen, Joghurt-Becher usw.). Das wird wahrscheinlich doch eine rhetorische Frage sein, hoffe ich.

Warum schreibe ich so etwas? Weil ich mir nicht sicher bin, ob gerade die Festspiele, die uns ein Vorbild für ein anderes Handeln zu oben erwähnten Themen, speziell in einigen Aufführungen dieses Jahr vorgegeben haben, dies auch im Verwaltungsbereich selber umsetzen.

Es wäre schön, würde ich mir ganz unnötig diese Sorgen machen und bin den Salzburger Festspielen sogar sehr dankbar für das diesjährige Motto!

Autor:

Sieglinde Walin aus Salzburg-Stadt

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