"Aha-Erlebnis" für Salzburger

Zuhören heißt es auch am 14. April: Stadtführerin Sabine Rath vor der Skulptur „Die Pieta“ vor dem Salzburger Dom.
  • Zuhören heißt es auch am 14. April: Stadtführerin Sabine Rath vor der Skulptur „Die Pieta“ vor dem Salzburger Dom.
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Von Theresa Kaserer

Sie leiten unsere Bezirksblätter-Stadtführung "Salzburg für Salzburger" am 14. April. Was erwartet die Teilnehmer?
Sabine Rath:
"Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es wird bestimmt unterhaltsam, lebendig und spannend. Ich berichte über einen Querschnitt verschiedenster Themen, wie Salzburg zur Römerzeit, im Barock, im Weltkrieg. Die Gäste werden aber z.B. auch erfahren, wo der Pranger von Salzburg stand und vieles mehr. Zudem besuchen wir zwei originelle Salzburger Betriebe: die Salzburger Kola-Manufaktur Hoobert und die SalzBurgfotoGalerie Strob."

Was hat Sie als gebürtige Steirerin nach Salzburg verschlagen?
Sabine Rath:
"Die Liebe! Allerdings nicht die Liebe zu einem Mann, sondern zur Stadt Salzburg. Vor 21 Jahren habe ich ein Praktikum im Rahmen meiner Tourismusausbildung gemacht, mich unsterblich in Salzburg verliebt und bin dann hierher gezogen."

Seit zwölf Jahren sind Sie Fremdenführerin in Salzburg. Führen Sie wirklich hauptsächlich Fremde durch Salzburg?
Sabine Rath:
"Nein, ich begleite auch viele Salzburger durch ihre Heimatstadt! Die Salzburger sind ein sehr interessiertes und dankbares Publikum. Ich liebe es, Salzburger für ihre Stadt zu begeistern, damit sie Salzburg aus einem anderen Blickwinkel betrachten können. Oft sind einige Salzburger bei meinen Führungen selbst überrascht, wie wenig sie eigentlich über ihre Heimatstadt wissen. Plötzlich gehen sie nachher mit ganz anderen Augen umher, mit diesem ‚Aha!-Erlebnis’."

Wo ist denn Ihre Lieblings-Ecke in Salzburg?
Sabine Rath:
"Mein Kraftort ist das Schloss Leopoldskron. Vielleicht bin ich eine verkappte Prinzessin. Dieses Schloss hat so viel Vergangenheit und so viele berühmte Menschen gesehen: den Regisseur Max Reinhardt, König Ludwig I. von Bayern, um nur einige zu nennen."

Wenn Sie eine Zeitmaschine hätten, welche Epoche würden Sie in Salzburg gerne live miterleben?
Sabine Rath:
"Ich würde bestimmt in der Römerzeit vorbeischauen und gerne in einem Haus mit Mosaikboden und schönem Wanddekor leben. Ein Wärmebad bräuchte ich aber schon! Das heißt, ich würde da schon gern auf der besseren Seite leben. In den Barock wurde ich ebenfalls gerne schauen, um vielleicht Mozart kennenzulernen. Und als Hofdame von Kaiserin Elisabeth könnte ich mir ein Leben spannend vorstellen, wie sie z. B. einst zu Besuch in der Alten Residenz in Salzburg war."

>> ZUR SACHE: Kostenlose Stadtführung
Eine kostenlose zweistündige Stadtführung "Salzburg für Salzburger" der Bezirksblätter findet exklusiv am Samstag, 14. April 2018 statt. Treffpunkt: um 11.00 Uhr am Mozartplatz, vor der Mozartstatue.
Anmeldung (verpflichtend, weil begrenzte Teilnehmerzahl) bei Sabine Rath, info@tourguide-salzburg.com, Tel. 0664 2016492, www.tourguide-salzburg.com

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