Bergheim platzt aus allen Nähten

Kinder wohin das Auge blickt
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BERGHEIM (lin). Die Neue Mittelschule, die Volksschule, die Kindergärten und die Krabbelstuben, alles ist zu klein in der Stadtrandgemeinde und muss erweitert werden. Die Neue Mittelschule ist 45 Jahre alt und wird zusammen mit den Gemeinden Anthering und Elixhausen betrieben. "Wir überlegen, ob es besser ist, anzubauen oder die Schule komplett abzureißen und neu zu bauen", sagte Bürgermeister Johann Hutzinger. "Jedenfalls brauchen wir zwölf Klassen und diverse Nebenräume."

Auch in der Volksschule herrscht Knappheit. Elf Klassen sind in dem historischen Schulgebäude untergebracht, "einige Klassen plus Nebenräume müssen es mehr werden", sagt Hutzinger. Bei den Kindergärten sollen die bestehenden sechs Gruppen auf sieben erweitert werden. Und bei den Krabbelstuben wurde eine Erweiterungsbedarf von vier auf fünf Gruppen festgestellt.

Bereits 2019/2020 sollen die meisten dieser Bauprojekte umgesetzt sein, finanziert werden soll auf 30 Jahre. In allen Fällen wird es Arichtektenwettbewerbe geben.

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