Doppelsieg bei "Crazy Car" für HTL Salzburg

Die HTL Salzburg räumte beim Projekt "Crazy Car" an der Fachhochschule Joanneum in Graz kräftig ab.
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  • Die HTL Salzburg räumte beim Projekt "Crazy Car" an der Fachhochschule Joanneum in Graz kräftig ab.
  • Foto: HTL Salzburg
  • hochgeladen von Eileen Titze

SALZBURG (et). Die Schüler der dritten Elektroniklehrgänge holten mit ihren selbstfahrenden Autos die Plätze 1, 2, 4, 5 und 27. Das ist umso bemerkenswerter, als sich die Salzburger bei "Crazy Car" mit Teams von 14 Fachhochschulen messen mussten. Bei der reinen Schülerwertung gingen die ersten vier Plätze an die Salzburger. Der große Wanderpokal übersiedelt damit von Graz nach Salzburg.

Beim Programmieren der Boliden ist Kreativität gefragt

"Crazy Car" ist ein Wettrennen selbstfahrender Fahrzeuge im Modellmaßstab 1:18, die mit Sensoren und Mikrocontrollern ausgestattet sind. Es gilt einen vorgegebenen Kurs möglichst schnell zu absolvieren, ohne Fernbedienung. Gefragt ist viel Kreativität beim Programmieren der Boliden. Hindernisse auf der Rennstrecke sorgen für zusätzliche Spannung. Die Rennstrecke misst 6,5 mal 3 Meter. Der "Vater" des Salzburger Erfolgs, HTL-Professor Herbert Kozel, und seine Teams arbeiten bereits wieder an Verbesserungen für das nächste Jahr.

Die HTL Salzburg räumte beim Projekt "Crazy Car" an der Fachhochschule Joanneum in Graz kräftig ab.
Die HTL Salzburg räumte beim Projekt "Crazy Car" an der Fachhochschule Joanneum in Graz kräftig ab.

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