DOSSIER-Recherche: Ein Asylquartier in Salzburg schneidet gut und das andere sehr schlecht ab

Das von Jakob Fieg übernommene Quartier in Salzburg-Stadt ist ein Beispiel für eine positiven Entwicklung eines Asylquartiers: So wurde etwa die Küche neu hergerichtet.
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  • Das von Jakob Fieg übernommene Quartier in Salzburg-Stadt ist ein Beispiel für eine positiven Entwicklung eines Asylquartiers: So wurde etwa die Küche neu hergerichtet.
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SALZBURG. Eines der beiden Heime wurde seit dem ersten Besuch von DOSSIER neu übernommen. Jakob Fieg hat seitdem eine vollständige Renovierung vornehmen lassen. Mittlerweile sind die Zimmer komplett ausgestattet und die Parketböden wurde neue verlegt. Auch der Umgang hat sich stark verbessert: Die Bewohner verstehen sich mit Jakob Fieg sehr gut. Auch die Möglichkeiten zur Gestaltung der Freizeit haben sich seit 2013 deutlich verbessert.

Jakob Fieg: "Wir haben alles neu machen müssen"

Jakob Fieg hat zuvor noch nie Asylsuchende betreut, fühlt sich aber "der Aufgabe gewachsen", sagt er gegenüber DOSSIER. Er hätte nach der Übernahme sehr viel neu machen müssen, vor allem aufgrund der Sorgen der Nachbarn, dass "das Quartier weiterhin in dem desolaten Zustand weitergeführt wird.

Das zweite Quartier ist nach wie vor in schlechtem Zustand

Im zweiten Asylquartier in Salzburg-Stadt hat sich hingegen nichts getan: Die 45 Asylsuchenden aus Afghanistan leben in desolaten Zuständen: Wasserschäden und Schimmel gibt es überall. Schwarzer Schimmel an der Decke wurde lediglich übermalt und nicht ordnungsgemäß beseitigt. Außerdem gibt es einen "Zapenfstreich" für die Bewohner: Ab 22 Uhr wird die Tür versperrt.
Betreiberin Ulrike I. wollte DOSSIER keine Stellungnahme abgeben. Sie kündigt lediglich an, das Quartier mit Ende des Jahres zuzusperren um eine Frühstückspension zu eröffnen.

Detaillierte Ergebnisse zu allen Asylquartieren finden sie auf der Homepage von DOSSIER.

Das von Jakob Fieg übernommene Quartier in Salzburg-Stadt ist ein Beispiel für eine positiven Entwicklung eines Asylquartiers: So wurde etwa die Küche neu hergerichtet.

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Autor:

Lisa Gold aus Salzburg-Stadt

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