Festspiele öffnen ihren Kostüm-Fundus

Helga Rabl-Stadler
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  • Foto: SF/Anne Zeuner
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SALZBURG (lg). Die Salzburger Festspiele öffnen eine ihrer Schatzkammern und bieten auch in diesem Jahr die Gelegenheit, Kostümteile, besondere Stoffe und Zubehör aus dem Lager und dem Fundus der Kostümabteilung und der Maske der Salzburger Festspiele zu erwerben.
Am kommenden Freitag, 10. Februar, haben Interessierte die Möglichkeit, zwischen zehn und 19 Uhr im Karl-Böhm-Saal (Eingang Faistauer Foyer, neben dem Festspielshop, Hofstallgasse 1), die begehrten Stücke zu erstehen.

Jedermann-Kostüm von Peter Simonischek

Die Kleidung stammt sowohl aus dem Historienfundus als auch aus dem heutigen Fundus, sowohl aus dem Schauspiel als auch aus der Oper. Die ältesten Kostüme sind aus den 1960er Jahren – die neuesten sind vom vergangenen Festspielsommer, darunter Chorkostüme von "Die Liebe der Danae" und von "Faust". Auch ein Jedermann-Kostüm von Peter Simonischek wird zum Verkauf angeboten.
Kleine Fundstücke sind ab einem Euro zu haben. Es gibt aber auch spezielle Kleidung für bis zu 500 Euro. Diese ist aus exklusiven Stoffen hergestellt und aufwendig verarbeitet. Die meisten Kostümteile befinden sich in der Preisspanne zwischen 25 und 75 Euro. Alle Kostüme sind in Handarbeit entstanden. Auch Masken, Accessoires und Stoffe sind beim Fundus mit dabei.

Helga Rabl-Stadler
Jan Meier und Helga Rabl-Stadler

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