„Kameras sind scharf“

SALZBURG (af). Seit ihrer Einführung im vergangenen Jahr gab es in Salzburg ca. 280 Unfälle mit den versenkbaren Pollern. Nicht alle Unfalllenker konnten ausgeforscht und zur Rechenschaft gezogen werden, ein Umstand, der die Stadt Salzburg bis dato rund 120.000 Euro gekostet hat.

8 neue Kameras
Nun sollen Überwachungskameras bei der Aufklärung von Pollerunfällen helfen. Die ers-ten acht gingen vergangenen Freitag beim Michaelitor am Mozartplatz in Betrieb. „Fahrerflucht hat die Stadt mittlerweile viel Geld gekostet“, so der zuständige Planungsstadtrat Johann Padutsch. Deshalb sollen noch dieses Jahr weitere Kameras in der Kaigasse folgen.

40.000 Euro Kosten
Mehr als 40 Prozent aller Poller-Unfälle fanden beim Michaelitor statt, weswegen dort auch mit der Installation der Kameras begonnen wurde. Für insgesamt 40.000 Euro wurden acht Kameras – drei für jede Fahrtrichtung sowie zwei weitere, welche die momentane Ampelstellung überwachen – investiert.

Kein Problem mit Datenschutz
Aus Sicht der Datenschutzkommission seien die Kameras unbedenklich so Padutsch: „Wenn der Poller keinen Unfall registriert, werden die Aufnahmen sofort wieder gelöscht“. Außerdem seien die Daten bestens verschlüsselt.

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Autor:

Andreas Farcher aus Salzburg-Stadt

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