Keine Chance der Diskriminierung

SALZBURG. Benachteiligungen in der Arbeitswelt, bei der Wohnungssuche oder auch Nachbarschaftskonflikte – die Bandbreite an Diskriminierung ist vielfältig. Das weiß auch die vor fünf Jahren implementierte Anti-Diskriminierungsstelle. 815 Anfragen wurden bisher bearbeitet. "Die mit Abstand häufigsten Anfragen gab es zu vermuteten Benachteiligungen bei Ämtern und Behörden", erklärt Beraterin Sieglinde Gruber (Bild). Die Stadt stellt jährlich 45.000 Euro für den Betrieb der Anti-Diskriminierungsstelle zur Verfügung. Neben dem ABZ Itzling finden die Beratungen auch im Schloss Mirabell statt.

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