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Ruperti Kirtag sorgte für Glücksgefühle

Die zwei jungen Mädels freuten sich über die große Auswahl an verschiedenen Lebkuchenherzen am Ruperti-Kirtag.
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  • Die zwei jungen Mädels freuten sich über die große Auswahl an verschiedenen Lebkuchenherzen am Ruperti-Kirtag.
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Die gute Nachricht des Tages: Wir waren vor Ort und haben euch die schönsten Eindrücke vom Rupertikirtag 2020 mitgebracht.

SALZBURG. Ein bisschen Ruperti geht immer. Trotz der heuer ungewöhnliche Situation wurde in abgespeckter Form das Hochfest des Landespratron "Heiliger Rupertus" mit dem Rupertikirtag begangen. Riesenrad, Kettenkarussell, Lokomotive und Schießbuden sorgten für leuchtende Augen bei den Kindern. Mit gebrannten Mandeln, Schaumrollen und Zuckerwatte gab es für die Erwachsenen etliches zu naschen. Da durften auch die Lebkuchenherzen nicht fehlen, die so mancher seinen Liebsten schenkte. Der Hunger nach Kultur konnte von Salzburg Museum und der Neuen Residenz gestillt werden. Bei freiem Eintritt konnte man durch die Salzburger Landesausstellung schlendern, Musik lauschen und sein Glück beim Glücksrad versuchen, sowie beim Salzfassschießen bei der Neuen Residenz. 

Vergnügen mit Abstand beim Ruperti-Kirtag 2020.
  • Vergnügen mit Abstand beim Ruperti-Kirtag 2020.
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Über das Leben des Heiligen Rupert

Der adelige Rupert wurde um 650 in Worms geborgen. Er wirkte Ende des 7. Jahrhunderts als Bischof von Worms zuerst in der damaligen bayerischen Hauptstadt Regensburg. Dort unterwies er den Herzog und seine Gefolgschaft im katholischen Glauben. Für seine Dienste erhielt er von Herzog Theodo als Geschenk Salzburg, sowie ein Drittel aller Salzvorkommen des Herzogs. In Salzburg gründete Rupert daraufhin das Kloster St. Peter und das Frauenkloster am Nonnberg.

Die stattliche Kirche, die Rupert zu Ehren des heiligen Petrus errichtete, lag auf dem Platz des heutigen Doms. Rupert kehrte 714 in seine Heimat zurück, wo er vier Jahre später 718 verstarb. Seine Gebeine wurden vom heiligen Virgil anlässlich der Einweihung des Neubaus des Salzburger Doms am 24. September 774 nach Salzburg überführt. Rupert ist der Schutzpatron Salzburgs, des Salzbergbaus und der Salzarbeiter. Dargestellt wird er als Bischof, der ein Salzfass trägt.

Mehr aus der Stadt liest man >>hier<<

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