Salzburger Festspiele: Klassik-Spektakel der Superlative

Das Leitungsteam: Bettina Hering (Schauspiel), Markus Hinterhäuser (Intendanz), Helga Rabl-Stadler (Prädidentin) und Lukas Crepaz (kaufmännische Direktion).
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  • Das Leitungsteam: Bettina Hering (Schauspiel), Markus Hinterhäuser (Intendanz), Helga Rabl-Stadler (Prädidentin) und Lukas Crepaz (kaufmännische Direktion).
  • Foto: Festspiele
  • hochgeladen von Christoph Lindenbauer

SALZBURG (lin). Das Programm in der Oper ist populär, wenig überraschend und nicht wirklich originell. Es wird eine neue "Zauberflöte" von Mozart geben, und ein weiterer Salzburg-Standard ist die "Salome" von Richard Strauss. Des weiteren kommt Tschaikowskis "Pique Dame", Claudio Monteverdis "Poppea" und Hans Werner Henzes "The Bassarids" sowie "Die Italienerin in Algier" von Gioachino Rossini. 

206 Vorstellungen

Was Intendant Markus Hinterhäuser an Programm für den Festspielsommer 2018 vorgestellt hat, ist ein 42-tägiges Mammut-Spekatekel der Kunst. An 18 Spielstätten
gibt es 38 mal Oper, 58 mal Theater, 89 Konzerte und unzählige Veranstaltungen mit Literatur, für Kinder, Meisterklassen und Sonderkonzerte.

Und der Jedermann?

An der im Festspielsmmer 2017 nicht geglückten Inszenierung von Michael Sturminger soll "weiter hart gearbeitet werden", wie es Schauspielchefin Bettina Hering formulierte. An der Besetzung mit Tobias Moretti und Buhlschaft Stefanie Reinsperger ändert sich nichts. Die großen Namen der Klassik fehlen natürlich nicht, keine Frage, nach Salzburg kommen die besten der besten. Mit einer Ausnahme: Weil die die erfolgreiche "Aida" nicht wieder aufgenommen wird, gibt es 2018 auch keine Anna Netrebko in Salzburg.  

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