Das brachte Tag zwei im Swap-Prozess

Richterin Anna Sophia Geisselhofer
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SALZBURG. Mit einem Ausschluss einer Schöffin hatte am Mittwoch der zweite Tag im Swap-Prozess am Landesgericht begonnen. Der Grund: Äußerer Anschein einer Befangenheit. Heinz Schadens Anwalt Walter Müller hat den Antrag auf Ausschluss der Schöffin vorgebracht. Richterin Anna-Sophia Geisselhofer ließ die Schöffin vom Prozess ausschließen. Es lägen Gründe für den äußeren Anschein auf Befangenheit vor. An die Stelle der ausgeschlossenen Schöffin trat ein Ersatzschöffe.

Rathgeber: "Habe dem Land nie schaden wollen"

Im Anschluss daran wurde Monika Rathgeber, die ehemalige Budgetreferatsleiterin des Landes, vom Gericht befragt. Rathgeber zeigte sich "geständig" im Sinne der Anklage. Sie habe dem Land aber nie schaden wollen. Vielmehr habe sie versucht, Schaden vom Land Salzburg abzuwenden. Im Gegensatz zu Rathgeber bekannte sich der mitangeklagte Sachbearbeiter im Budgetreferat des Landes, der ebenso heute befragt wurde, "nicht schuldig der Untreue".
Morgen Donnerstag ist die Einvernahme des Drittangeklagten, Bürgermeister Heinz Schaden, angesetzt.

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