Es muss immer erst etwas passieren

SALZBURG. Für viele Frauen in deutschen Städten wurde die Silvesternacht zum traurigen Erlebnis. Sexuelle Übergriffe und Belästigungen gepaart mit Diebstählen hat es hierzulande in diesem Ausmaß – bei der Kölner Polizei sind mittlerweile 500 Anzeigen von Frauen eingelangt – zuvor nicht gegeben. Auch in Salzburg erstatteten sechs Frauen Anzeige wegen sexueller Übergriffe rund um die Silvesternacht. Vom Ausmaß nicht mit Köln vergleichbar, für die betroffenen Frauen aber eine nicht minder schlimme Erfahrung. Seit den Ereignissen rund um die Silvesternacht hat das Thema "sexuelle Belästigung gegen Frauen" eine traurige Brisanz erlangt und stieg auf der Skala der "öffentlichen Bedeutung" deutlich an. Vor diesen Vorfällen wurde sexuelle Belästigung gerne als Kavaliersdelikt abgetan. Wie so oft muss leider erst etwas "Großes" passieren, damit die Gesellschaft "aufwacht" und laut und deutlich Nein sagt.

Autor:

Lisa Gold aus Salzburg-Stadt

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