Weissbuch
Forderungen und Lösungsvorschläge an Preuner

Wolfhart Fally (l.), Präsident des Stadtvereins Salzburg, übergab zusammen mit dem Vizepräsidenten Leonhard Santner (r.) das Weissbuch an Bürgermeister Harald Preuner
  • Wolfhart Fally (l.), Präsident des Stadtvereins Salzburg, übergab zusammen mit dem Vizepräsidenten Leonhard Santner (r.) das Weissbuch an Bürgermeister Harald Preuner
  • Foto: Stadt Salzburg/J. Knoll
  • hochgeladen von Sabrina Moriggl

Stadtverein übergab Bürgermeister Harald Preuner das „Weißbuch". 

SALZBURG (sm). Wolfhart Fally, Präsident des Stadtvereins Salzburg übergab Bürgermeister Harald Preuner das erarbeitete Weissbuch. Das Weissbuch ist 16 Seite lang. Darin werden die Themen Verkehr, Stadtplanung, Wohnbau, Freiraum, Tourismus und Welterbe behandelt. 

Probleme und Lösungen im Weissbuch

Im Weissbuch werden unter anderem Probleme und Lösungsvorschläge vorgestellt. Dazu zählen die Raumknappheit und Nachverdichtung ebenso wie konkrete Erwartung wie den Erwerb der Postgarage in Itzling (zum Zwecke der Entwicklung des Projektes „Science City“) oder die Aufstockung der Ortstaxe auf drei Euro pro Nacht. „Einige dieser Anregungen finden sich bereits im aktuellen Parteienübereinkommen 2019 – 2024 wieder. Die Stadt Salzburg ist sich hier ihrer Verantwortung vollkommen bewusst und arbeitet daran, laufend Verbesserungen umzusetzen“, so Preuner.

Stadtverein Salzburg setzt sich ein

Der Stadtverein ist eine überparteiliche Initiative von Bürgern – die sich für existentielle Fragen der Stadtentwicklung und Stadtkultur einsetzt. Der Stadtverein Salzburg wurde 1862 gegründet

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