FPÖ und NEOS kandidieren heuer neu für die Wirtschaftskammerwahl in Salzburg

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Von 23. bis 26. Februar sind knapp 35.000 Unternehmer mit rund 46.000 Wahlrechten dazu aufgerufen, ihre Vertretung in der Wirtschaftskammer Salzburg (WKS) zu wählen. Zu verteilen gibt es 886 Mandate, gewählt wird in 71 von 94 Fachorganisationen, in 23 Fachorganisationen wurde nur ein Wahlvorschlag eingereicht, diese Kandidaten gelten dann automatisch als "gewählt".

Neben dem ÖVP-Wirtschaftsbund mit Spitzenkandidat Konrad Steindl, dem SPÖ-Wirtschaftsverband mit Wolfgang Reiter an der Spitze, der von FPÖ-Dissident Helmut Haigermoser gegründeten Wirtschaftsliste Salzburg mit Dorothea Fiedler als Spitzenkandidatin und der Grünen Wirtschaft mit Josef Scheinast als Spitzenkandidat treten zwei neue Listen an: die Unos – Unternehmereisches Österreich (Neos) mit Bernhard Helminger und die FPÖ-Liste "Freiheitliche Wirtschaft Salzburg" (FWS) mit Landesobmann Christian Pewny.
Die FPÖ stand nach der Abspaltung von Haigermoser lange ohne eigene Wirtschaftsvertretung da. 2010 trat die Partei als "Die Freiheitlichen Unternehmer" (DFU) an, scheiterte jedoch.

Bei den Wahlen 2010 erreichte der Wirtschaftsbund 77,2 Prozent der Stimmen, die RFW-Wirtschaftsliste Haigermoser 9,7 Prozent, der Salzburger Wirtschaftsverband 6,6 Prozent und die Grüne Wirtschaft 5,9 Prozent.

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Autor:

Stefanie Schenker aus Salzburg-Stadt

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