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Grundproblematik bleibt bestehen

Stadtblatt-Redakteurin Lisa Gold
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Wer in Salzburg wohnen will, muss tief in die Geldbörse greifen. Vor allem der Umzug in eine neue Mietwohnung ist mit erheblichen Kosten verbunden. Neben den ohnehin schon teils exorbitant hohen Mietpreisen kommen Ausgaben für Umzug, Provision und Kaution hinzu. Bei Letzterem will die Stadt ab dem kommenden Jahr für Hilfestellung sorgen, und zwar mit dem städtischen Kautionsfonds, der neu eingeführt werden soll.

Dieser soll es Mietern, die eine gewisse Einkommensgrenze nicht überschreiten, ermöglichen, eine zinsfreie Unterstützung der Stadt zu beantragen. Freilich ist damit die Notwendigkeit, leistbaren Wohnraum zu schaffen, nicht weniger dringlich. Aber die eine universelle Lösung wird es so schnell nicht geben. Stattdessen muss an vielen einzelnen Schrauben gedreht werden, um rasch und unbürokratisch Unterstützung zu ermöglichen.
Die Corona-Pandemie hat die Wohnproblematik in Salzburg nicht neu aufgeworfen, aber sie hat sie zusätzlich verschärft, wie auch ein Blick auf die Arbeitslosenzahlen deutlich macht. Mit dem Kautionsfonds wird ein Schritt in die richtige Richtung gesetzt, die Grundproblematik bleibt freilich bestehen.

Mehr zu dem städtischen Kautionsfonds lesen Sie hier

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