Gedanken zum Rauchverbot
Kann sich ein Politiker das erlauben?

Das Bild soll den Hausmeister darstellen, der
wahrscheinlich das Kuddelmuddel an Müll entsorgen soll.
(Bild von der Kunstausstellung am Flughafen Salzburg)
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  • Das Bild soll den Hausmeister darstellen, der
    wahrscheinlich das Kuddelmuddel an Müll entsorgen soll.
    (Bild von der Kunstausstellung am Flughafen Salzburg)
  • hochgeladen von Sieglinde Walin

Wenn Herr Bürgermeister Preuner sagt, es gebe keine aktenkundigen Beschwerden über ein Rauchverbot auf Kinderspielplätzen und einen entsprechenden Antrag ablehnt, dann frage ich mich:
Sind die Salzburgerinnen und Salzburger tatsächlich zu 99 % dieser Meinung? Sind hier Wien und Innsbruck dann um Meilen voraus, um ihre heranwachsenden BürgerInnen zu schützen und uns SalzburgerInnen ist dies einfach egal?

Wie Frau Tschalyj in Ihrem Beitrag vom 13. August 2019 im Salzburger Fenster bildlich dokumentiert, landen zwei von drei Zigarettenstummeln am Boden, wobei die Kunststofffilter mit ihren zahlreichen Giftstoffen diesen verschmutzen und im Endeffekt auch die Gewässer.
Herr Bürgermeister Preuner hätte zuletzt auch einen Antrag auf ein Reinhaltegesetz nach Wiener Vorbild abgelehnt, das achtloses Wegwerfen von Kleinmüll endlich unter Strafe stellen würde. Herr Heinz Bayer beschreibt diese Zustände in der letzten Salzburger-Fenster-Ausgabe auch nach Einsicht ringend sehr gut.

Es gibt zB immer noch nur „vereinzelt Aschenbecher an Bushaltestellen“.
Am Amadeus-Warteplatz nebst Hanuschplatz lässt man zB lieber 2x am Tag den Müll wegkehren, als dass endlich genügend Eisen-Abfallkörbe mit integriertem Aschenbecher entlang der Warte-Mauer aufgestellt werden würden. Am Hanuschplatz der Warteplatz bis die Busse kommen - ein Graus fürs Auge, verschmutzt sowieso...! Und wir leben vom Tourismus!!

Vom Bahnhofs-Obushaltestellenplatz gar nicht erst zu sprechen! Ein Tschick nach dem anderen am Boden – die Müllkörbe überbordend, oft viel daneben. Offensichtlich wird hier zu wenig oft entleert und gesäubert.

Das Müllproblem in Salzburg, auch in den Randbezirken und –straßen ist ein großes Problem. Es ist lange nicht so zufriedenstellend, wie dies vom Magistrat dargestellt wurde und wird. An Gehsteigen in der Ignaz-Harrer-Straße zB oft ein Tschick nach dem anderen, zusammen mit anderem Müll am Boden und an den Mauerseiten.

Alles kommt zu uns in irgendeiner Form wieder zurück. Wollen Sie Ihren Kindern und Enkelkindern Kunststoff in den Nahrungsmitteln als Ergänzung servieren? Wenn nicht, dann bitte beschweren Sie sich beim Herrn Bürgermeister und bitte nehmen Sie doch zumindest an der künftigen Unterschriftenliste "gegen Kippen am Spielplatz" teil! Vielen vielen Dank.

Autor:

Sieglinde Walin aus Salzburg-Stadt

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