Platz erneuert
Neugestaltung des Residenzplatz beim Salzburger Dom ist abgeschlossen

Bürgermeister Harry Preuner, Bürgermeister-Stellvertreterin Barbara Unterkofler (li.)und Stadträtin Martina Berthold freuen sich über das Ergebnis.
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  • Bürgermeister Harry Preuner, Bürgermeister-Stellvertreterin Barbara Unterkofler (li.)und Stadträtin Martina Berthold freuen sich über das Ergebnis.
  • Foto: Stadt Salzburg/Günter Freund
  • hochgeladen von Lisa Gold

Die Neugestaltung des Residenzplatz in der Salzburger Altstadt ist abgeschlossen.

SALZBURG. Granitsplitt auf den knapp 5.000 Quadratmetern, dazu kamen weitere 5.000 Quadratmeter Granitpflaster rundherum, neue Wasserkanäle und Elektroleitungen. Die Großbaustelle Residenzplatz ist abgeschlossen - sowohl Zeit- als auch Kostenplan wurden eingehalten, zeigt sich Bürgermeister Harald Preuner zufrieden. 

Innerstädtischer Lebensraum

Erneuert wurde auch das taktile Leitsystem im gepflasterten Teil des Residenzplatzes, die Fugenfüllung beim Pflaster wurde nachgearbeitet. Unangetastet blieb der Ring aus Bachsteinen rund um den Residenzbrunnen, der seit 2017 dem Land gehört.

„Der Denkmalschutz gab den Rahmen vor und die hervorragende Zusammenarbeit aller Beteiligten führte zu einem wirklich überzeugenden Ergebnis. Was mich besonders überzeugt ist die Verwendung eines pflanzlichen Bindemittels, um den Untergrund zu stabilisieren, Staub zu binden und dennoch alle Vorzüge eines offenen Bodens zu erhalten. Das Wasser kann natürlich versickern. Damit bleibt dieser Platz wertvoll als innerstädtischer Lebensraum“, betonte Stadträtin Martina Berthold.

Schattenplatz für die Fiaker

Die neu geschaffene Infrastruktur soll künftig auch den Standlern bessere Möglichkeiten bieten. 
Auch die Fiaker bekommen auf rund 365 m² einen neuen Standplatz entlang der Nordfassade des Doms. "Dort stehen die maximal 14 Gespanne nun nicht mehr in der prallen Sonne. Der Standplatz erhielt ein speziell konzipiertes Entwässerungssystem mit Kanalanschluss und Frischwasseranschluss. Die Geruchsbelästigung durch Pferde soll sich dadurch wesentlich verringern.“, erläutert Preuner.

Der durch die Bauarbeiten beschädigte Kastanienbaum vor dem Heimatwerk scheint zu überleben: der zu Rate gezogene Baumexperte und Mitarbeiter der Stadtgärten versorgten ihn mit guter Erde und Dünger. Dank einer großen Baumscheibe kommt genügend Wasser zu seinen Wurzeln.

Bürgermeister Harry Preuner, Bürgermeister-Stellvertreterin Barbara Unterkofler (li.)und Stadträtin Martina Berthold freuen sich über das Ergebnis.
Wolfgang Bacher, Michael Handl, Bgm.-Stv. Barbara Unterkofler, Bgm. Harry Preuner, StR Martina Berthold, Eva Hody, Robert Ebner, Alexander Schrank.

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