Klimaschutz
UMFRAGE - Mehr Grün für die blühende Mozartstadt

Für optimales Wachstum und eine schöne Blüte sorgt das Gartenamt.
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  • Für optimales Wachstum und eine schöne Blüte sorgt das Gartenamt.
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  • hochgeladen von Sabrina Moriggl

Die gute Nachricht des Tages: in der Hitze sorgt das Gartenamt für eine ausreichende Bewässerung der Stadt-Pflanzen.

SALZBURG. Der Sommer ist im vollen Gange und sorgt für heiße Tage. Damit die Pflanzen ihre Blütenköpfe nicht hängen lassen, sorgt das Gartenamt für die nötige Erfrischung. Gegossen wird an 50 Standorten, darunter der Mirabellgarten sowie der Schlosspark Hellbrunn. Dabei werden etwa 10.000 Liter Wasser pro Tag eingesetzt – auch aus dem Almkanal. Aber nicht nur die Blumen haben bei der Hitze Durst, auch die Jungbäume werden seit 2019 wegen anhaltender Trockenheit gegossen. Dies geschieht in einem zweiwöchigen Rhythmus.

Einsatz für Pflanzen

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gartenamts sorgen mit ihrer Arbeit täglich dafür, dass die Natur mitten in die Stadt kommt. Nicht nur für Erholungssuchende, sondern auch für alle, die auf ihren täglichen Wegen die farbenfrohen Blüten und das saftige Grün sehen, ist das eine wahre Wohltat. Dabei verlangen gerade die Sommermonate, vor allem Hitze- und Trockenphasen, vollsten Einsatz“, sagt Bürgermeister-Stv. Barbara Unterkofler.

Mehr Stadtgrün gefordert

In Zeiten der zunehmenden Wetterextreme können Pflanzen sowie Dach- und Fassadenbegrünungen kühlen und durch die Speicherung von Regenwasser zum Hochwasserschutz beitragen. Im neuen REK (Räumliches Entwicklungskonzept) fordert deshalb auch die SPÖ entsprechende Maßnahmen.

„Mit Fassaden- und Dachbegrünungen beziehungsweise Grün im Straßenraum steigt die Aufenthaltsqualität für alle.

Dach- und Fassadenbegrünungen wirken sich zudem positiv auf das Raumklima im Gebäude aus. Bei zunehmenden Hitzetagen ist das für die Wohnqualität sehr wichtig“, äußert sich SPÖ-Gemeinderätin Johanna Schnellinger. Ihre Kollegin Hannelore Schmidt pflichtet ihr bei und fordert: "Stadtteile wie Lehen und Schallmoos sind bereits die am stärksten versiegelten bzw. die am dichtesten bebauten Stadtteile und dadurch große Hitzepole.

Grünräume und Begrünungen müssen hier oberste Priorität haben.“

Unterkofler sieht mit dem neu entstehenden REK "echte Statements" und eine Chance, die Lebensqualität der Salzburger zu erhöhen. "Gerade Stadträume sind besonders sensibel im Hinblick auf die Auswirkungen des Klimawandels. Eine frühzeitige und aktive Anpassung an diese Entwicklungen ist deshalb unbedingt erforderlich."

Auf die Menschen hat alles Auswirkungen

Mehr aus der Stadt gibt es >>hier<<

Für optimales Wachstum und eine schöne Blüte sorgt das Gartenamt.
Blumen und Pflanzen sorgen für ein gutes Klima in der Stadt.

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