Salzburger "Tauernradweg"
Anleitung für "Die luftige Radfahrt genießen"

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Anleitung für „Die luftige Radfahrt genießen“
In den Medien wird sehr viel Positives über das Rad berichtet. Mit meinem Bildbericht über eine Radtour der Salzach entlang möchte ich meine Begeisterung mit den Lesern des Bezirksblattes teilen.
Vorab darf ich mich bei den Personen bedanken, die es mir ermöglicht haben Fotos mit „Gesichtserkennung“ zu veröffentlichen.
Beginn meiner Radtour ist der Volksgarten. Ausgerüstet mit meiner Nikon D200 und mit warmer Wanderkleidung beginne ich meine Fotoreise mit der Festung Hohensalzburg. Die neueste ÖAMTC Radservice Station fiel mir erst auf, als ein Radfahrer die Reifen seines Rades mit mehr Luft versorgte. Das im Stadtbereich Rad- und Gehwege zum Teil getrennt verlaufen, ist am Ignaz-Rieder-Kai ein Vorteil. Die Litfaß-Säulen werden eher vom Spaziergeher wahrgenommen, per Bike soll ich mich besser auf die Strasse konzentrieren. Beim bewussten nach rechts und links Schauen fallen die modernen Häuser auf. Es gibt auch einen „Sternegucker“. Obwohl es ein herrlicher Sonnentag ist, die Temperatur während meiner Tour sank von anfänglichen 21°C auf frische 10°C, waren einige Bänke noch frei und auch in weiterer Folge der gemeinsame Rad- Wanderweg wenig bevölkert. Während meiner Rad-Trainingszeit im Sommer fahre ich öfter auf den Gaisberg. Jetzt reicht mir der schöne Ausblick zum Sender hinauf. Brücken über die Salzach ergeben einladende Fotomotive. Der durch den Flachgau die Salzach entlang und weiter in das Innviertel führende „Tauernradweg“ wird gut beschrieben. Die Landschaft entlang des „Salzburger-Fenster-Radweges“ bringe mir immer wieder neuen Fotomotive und ladet Radfahrer und Wanderer zum Ausrasten auf den zahlreichen Holzbänken ein. Auf der Brücke beim Kraftwerk Urstein entdecke ich eine weitere ÖAMTC Radservice Station. Nach etwa 10 km spiegelt sich das Schloss Urstein in der ruhigen Salzach. Das Schloss steht auf einer Felsterrasse mit einem Abbruch zur Salzach hin. Die erste Erwähnung findet sich im Jahre 1151. Die heutige Form des Schlosses besteht seit dem Umbau in den Jahren 1689 bis 1691. Der Eigentümer – Akademie Schloss Urstein Privatstiftung – baute das Schloss zu einem Seminar- und Bildungszentrum aus. Nach diesem historischen Rückblick geht es wieder die 10 km zurück zur Festung Hohensalzburg. Der Covid-19 Virus machte am Hallein-Treppelweg Pause. Nur ein entgegenkommendes Ehepaar mit Mund-Nasenschutz ist äußerst vorsichtig. Das im Winterschlaf liegende Gasthaus zur Überfuhr bringt mich zum Nachdenken, wie ich mit der Pandemie im Einklang leben soll. Bei deiner Durchschnittsgeschwindigkeit von 10km/h und 50m Höhenunterschied endet der Ausflug inklusive Fotopausen nach 3 Stunden. Zum Abschluss möchte ich diesen Tauernradweg allen Salzburgern und Salzburgerinnen empfehlen. Erst am Rückweg kurz vor 16Uhr war die Sonne teilweise hinter dem Untersberg verschwunden und der Radweg im Schatten.

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