Bouldern im Winter
VIDEO - Der passende Wintersport für Bewegungsfanaten

Bouldern ist klettern in Absprunghöhe. In der Boulderbar Salzburg beginnt jetzt im Winter die Saison.
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  • Bouldern ist klettern in Absprunghöhe. In der Boulderbar Salzburg beginnt jetzt im Winter die Saison.
  • Foto: Boulderbar Salzburg
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Im Winter beginnt wieder die Saison für die Boulderbar in Salzburg, die das Boulderherz höher schlagen lässt.

SALZBURG (sm). Draußen wird es kälter und dunkler und die Boulder-Fans zieht es in die warme, helle Boulderbar, die in der kommenden Wintersaison mit einer zusätzlichen Halle noch mehr Kletterspaß bietet. Seit einigen Jahren ist Bouldern bekannt. „Ich glaube, Bouldern ist gerade am Anfang“, gibt der 30-jährige Geschäftsführer Alexander Richter sein Urteil ab. „Ich bin zuständig dafür, das es hier läuft und die Leute eine Gaudi haben.“ Die mit dem heurigen Architekturpreis ausgezeichnete Halle setzt auf ein ausgeklügeltes System von Sport und Genuss. „Wir geben dem Konzept ‚Bar‘ extrem viel Platz“, sagt Richter und erklärt, dass man hier sitzen könne, bei Kaffee oder Feierabendbier – völlig losgelöst vom Bouldern. Durch die verglaste Front kann man von jedem Platz aus den Bouldern zusehen. Allerdings sei die Boulderbar keine Plattform für "Machogehabe". Wer zum ersten Mal bouldert, sollte die Schuhe nicht zu eng nehmen. Bouldern funktioniert ohne Voraussetzung. Vom Startgriff bis zum Top-Griff oben. Die Farbe gibt nicht die Schwierigkeit vor. Mehr als eineinhalb Stunden würde Alexander Richter gerade den Anfängern nicht empfehlen. "Man merkt, dass man etwas getan hat. Beim Bouldern werden jene Muskeln beansprucht, die man normalerweise nicht verwendet. Ein bisschen Muskelkater gehört dazu.“

Kindheit beim Bouldern wiederfinden

„Klettern steckt eigentlich in jedem. Man ist als Kind einen Baum hinaufgeklettert und es ist cool, dieses Verlorene hier wieder zu finden. Jeder Bewegungsbegeisterte kann kommen, egal, ob groß oder klein, dick oder dünn. Gerade Kinder tun sich extrem leicht, sie haben keine Angst und klettern einfach los.“ Wer mit dem Bouldern beginnt, merkt schnell, wie er besser wird. Der Erfolg sei laut Richter gerade am Anfang messbar. Zweimal in der Woche werden von den Routensetzern die Griffe abmontiert und neu hinaufgeschraubt. „Das Umstecken ist extrem viel Arbeit und Aufwand, aber wir wollen einen Anreiz bieten, immer wiederzukommen.“
Auch draußen in der feien Natur kann man bouldern. Manchmal muss man die Ritzen und Rillen erst von Moos befreien, bevor es losgeht. „Draußen brauchst du das Auge, hier drinnen kann man einfach loslegen“, so Richter.

Bouldern für Anfänger

Wer es das erste Mal ausprobiert sollte die Schuhe nicht zu eng nehmen. Den Füßen mehr Beachtung schenken, schließlich kommt das Klettern aus den Füßen. Boulder funktioniert ohne Vorraussetzung. Der Startgriff, unten endet mit dem TopGriff, der oben ist. Die Farbe gibt nicht die Schwierigkeit vor. Mehr als eineinhalb Stunden würde Alexander Richter gerade den Anfängern nicht empfehlen. Man merkst, das man etwas getan hat. Beim Bouldern werden jene Muskel beansprucht, die man normalerweise nicht verwendet. „Ein bisschen Muskelkater gehört dazu“ 

Autor:

Sabrina Moriggl aus Salzburg-Stadt

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