Digitalisierung im Fokus
Erfolgreicher Führungswechsel bei der Generali

Alexander Henk trat im Jänner die Nachfolge von Reinhard Pohn an und übernimmt die Regionaldirektion der Generali Oberösterreich und Salzburg.
  • Alexander Henk trat im Jänner die Nachfolge von Reinhard Pohn an und übernimmt die Regionaldirektion der Generali Oberösterreich und Salzburg.
  • Foto: Generali/Starmayr
  • hochgeladen von Sabrina Moriggl

Der neue Generali Regionaldirektor Alexander Henk erklärt im Gespräch die Wichtigkeit der Kundenbindung und den Vorteil der Digitalisierung.

SALZBURG. Die Generali Versicherung ist neben den Wiener Städtischen und Uniqa die drittgrößte Versicherungsgesellschaft in Österreich. Am ersten Jänner trat Alexander Henk die Nachfolge der Regionaldirektion von Reinhard Pohn an. Für Henk ändere sich nicht viel, außer das zu seinem Aufgabengebiet von Oberösterreich nun Salzburg neu hinzukam.

"Es geht darum die Übergabe möglichst nahtlos zu gestalten. Salzburg ist ein anderes Bundesland, mit anderen Wirtschaftstreibenden aber die Herausforderungen sind die gleichen"

, so der 47-Jährige, für den das Kennenlernen der Mitarbeiter derzeit auf der Agenda steht. 

2020 als herausforderndstes Jahr

"Die größte Herausforderung 2020 war für den Kunden da zu sein", sagt Henk, der mit der verbundenen Corona-Lage einen starken Anstieg der Nutzung im digitalen Bereich vermerkte. Die Digitalisierung lässt sich auch bei Generali nicht mehr wegdenken, innovative Produkte sind bereits im Entstehen und wurden durch Corona noch mehr angestoßen.

Ältere Menschen und Smartphones

Henk hält es für eine Fehlannahme, dass bei der Generation 50+ kein Interesse an technischen Neuerungen besteht, beziehungsweise mit sozialen Medien nicht umzugehen wissen. "Viele ältere Menschen haben sich längst mit den Funktionalitäten eines Smartphones angefreundet und nutzen diese zusätzlichen Möglichkeiten bei Bedarf.", erklärt der neue Regionaldirektor. 

"Wir haben die Erfahrung gemacht, das gerade die Älteren mehr Interesse daran haben, das ist spürbarer, mehr denn je"

Der Schlüssel zum Verständnis liege allerdings in der Einfachheit, das fängt schon bei der Sprache an. Nicht nur im Digitalen, sondern auch bei der Schulung der Mitarbeiter. Briefe, deren Inhalt man erlebbar mache und die auf ein Versicherungsfachjargon verzichten zählen laut Henk zu einer Kundenbindung. 

Mitarbeiter gesucht

Die Generali Versicherung zählt in Salzburg mit 300 Mitarbeitern und 16 Geschäftsstellen sowie einem Prämienvolumen von über 260 Millionen Euro (Stand 2019) zu den größten Anbietern am Markt. „Wir präsentieren uns auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten als zukunftsorientierter Arbeitgeber“, sagt Henk und informiert, das bei der Generali derzeit Mitarbeiter gesucht werden, da die Pensionswelle komme und einige Mitarbeiter in den nächsten Jahren ihn ihren Ruhestand gehen.

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Generali setzt auf Vorsprung durch Digitalisierung

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