Mit Hochgefühl in die neue Saison

"Hochgefühl" für die kommende Wintersaison: Seilbahn-Sprecher Ferdinand Eder, LH-Stv. Wilfried Haslauer, Tourismus-Chef Leo Bauernberger und Skilehrer-Präsident Gerhard Sint.
7Bilder
  • "Hochgefühl" für die kommende Wintersaison: Seilbahn-Sprecher Ferdinand Eder, LH-Stv. Wilfried Haslauer, Tourismus-Chef Leo Bauernberger und Skilehrer-Präsident Gerhard Sint.
  • hochgeladen von Ricky Knoll

SALZBURG (rik). Die Spitzenwerte des vergangen Winters und die hervorragende Sommerbilanz im Rücken, lassen Tourismusreferent LH-Stv. Wilfried Haslauer, Salburger Land Touristik-Chef Leo Bauernberger, Ober-Seilbahner Ferdinand Eder und Berufsski- und Snowboardleherer-Präsident Gerhard Sint mit Zuversicht auf die bevorstehenden Monate blicken.

Investition in Qualität
Mit rund 14 Millionen Nächtigungen ist der Wintertourismus nach wie vor die wichtigste Zeit des Tourismusjahres. Dabei steht künftig nicht das weitere Wachstum im Vordergrund, wie Haslauer betont: "Es geht ja nicht um immer neue Nächtigungsrekorde, sondern um eine vernünftige Grundgröße bei der Bettenauslastung." Und Leo Bauernberger stimmt zu: "Unser Angebot bleibt leistbar und bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis."

Das Ziel ist vielmehr die Investition in Qualität. Nicht nur bei den Unterkünften, sondern auch bei den Liftanlagen sowie der Schnee- und Pistensicherheit. "Mit neuen Speicherteichen ist es möglich, noch mehr Wasser in noch kürzerer Zeit zu verschneien. Damit erreichen wir die Schlagkraft, die unsere Skigebiete brauchen", erklärt Ferdinand Eder, Sprecher der Seilbahnwirtschaft. Sein persönlicher Wetterprophet habe ihm zwar einen sensationellen Winter vorhergesagt, "aber wenn's damit nichts wird, haben wir ja doch noch die Bescheiungsanlagen."

Keine Neuerschließungen
Zusätzliche, neue Skigebiete planen Salzburgs Touristiker nicht mehr, über sinnvolle Zusammenschlüsse werde hingegen intensiv nachgedacht. "Beispielsweise wollen wir die Schmittenhöhe-Bahnen mit Piesendorf und in Richtung Kaprun zusammenschließen, oder im Lungau den 8.000er entwickeln, wo 8.000 Höhenmeter durchgehend befahrbar sind und in Gaissau-Hintersee geht es um die technischen Erneuerungen. Da sind jedoch jetzt die Eigentümer am Zug", berichtet Haslauer. "Unsere Gäste bevorzugen große, zusammenhängende Skigebiete, wie etwa die Sportwelt Amade oder ähnliches", so Bauernberger.

Wo: Landesregierung, Kaigasse 14, 5020 Salzburg auf Karte anzeigen
Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?

Werde Regionaut!

Jetzt registrieren

Kommentare

?

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?

Werde Regionaut!

Jetzt registrieren

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Foto des Tages einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen