Salzburger Softwarehersteller Copa-Data holte sich Österreichischen Exportpreis

Freuen sich über die Auszeichnung: Stefan Reuther,
und Philipp Werr.
  • Freuen sich über die Auszeichnung: Stefan Reuther,
    und Philipp Werr.
  • Foto: Frank Helmrich
  • hochgeladen von Stefanie Schenker

In den drei Jahrzehnten seit der Gründung konnte Copa-Data sein Produkt, die modular aufgebaute, integrierte Steuerungs-, Visualisierungs-, Leit- und Auswertesoftware zenon als eines der führenden internationalen Softwareprodukte auf diesem Gebiet etablieren. Mit elf eigenen Tochterunternehmen, 16 Distributoren und mehr als 200 Partnern wurden bisher rund 100.000 Installationen der Software in 90 Ländern der Erde realisiert, darunter solche, in denen andere Marktbegleiter programmieren lassen, zum Beispiel Südkorea und Indien. Aktuell erzielt Copa-Data 95 Prozent des Umsatzes im Export.

Dafür gab es nun den ersten Platz beim Österreichischen Exportpreis der Wirtschaftskammer in der Kategorie Information und Consulting.

„Mit der digitalen Transformation in der Industrie steigt die Nachfrage nach Software-Systemen wie zenon, die in der Lage sind, auf Basis von Daten Maschinen, Anlagen und gesamte Produktionsstandorte zu optimieren. Unsere leistungsstarke Technologie, ein wachsendes Vertriebsnetzwerk und starke Partner sind das Erfolgsrezept unserer hohen Exportquote“, sagte Stefan Reuther, CSO von Copa-Data.

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