20.05.2017, 21:54 Uhr

Die Katholische Männerbewegung lädt zum "Väterfestival"

Es startet am Donnerstag, 25. Mai und dauert bis Samstag, 27. Mai –und findet in Zell am Wallersee statt.

Die neue mehrtägige Veranstaltungsreihe widmet sich der Stärkung der Vaterrolle in der Erziehung und unterstützt den neuen Trend der familienbewussten Väter. In diesen Tagen erleben Väter mit ihren Töchtern und Söhnen eine neue Qualität der gemeinsamen Zeiten und Aktivitäten.

Das Väterfestival steht unter dem Motto "Reise um die Welt" und ist ein thematisches Zeltlager in mehreren Zeltdörfern – in denen es jeweils einen Bürgermeister, Handwerks- und Grillmeister gibt.
Dabei werden mit dem Material Holz fremde Länder und Kulturen dargestellt. Federführend bei der Umsetzung der Veranstaltung sind die Katholische Männerbewegung und das Salzburger Männerbüro. Zu der kleinen Weltreise am Wallersee werden am Freitag vielfältige Workshops zu den Themenfeldern Vätergeschichten, Papalapap-Stationen-Rallye, Improvisationstheater, Clownerie, Biber-Naturkunde-Führung und Theater-Schminken angeboten. Schließlich sind auch vielfältige weitere Spiel- und Sportaktivitäten möglich (Beach-Volleyball, Vater-Kind-Fußballturnier etc.). Nachdem die Grillmeister ihr Werk am zweiten Abend vollendet haben, spielt abschließend noch eine Band für Kinder auf.

Anmelden kann man sich bis 20. Mai unter0662 8047 7558, kmb@ka.kirchen.net. Nähere Informationen gibt es hier
Das "Väterfestival" gefällt auch Familienlandesrätin Martina Berthold (GRÜNE) gut: "Immer mehr Männer wollen für ihre Kinder da sein und geben sich mit der traditionellen Ernährerrolle nicht mehr zufrieden. Vor allem junge Väter teilen Erziehung und Haushalt mit ihren Partnerinnen. Das erste Väterfestival unterstützt die engagierten Männer in ihrer Familienarbeit“, so Martina Berthold.

Apropos aktive Väter: Geht auch der Vater in Karenz, schaffen ihre Partnerinnen leichter die Rückkehr in den Beruf. Das wird nun erstmals durch das neue AK-Wiedereinstiegsmonitoring mit Zahlen belegt: 77 Prozent der Frauen, deren Partner in Karenz waren, sind zum zweiten Geburtstag ihres Kindes wieder erwerbstätig. Dagegen sind es bei Frauen ohne partnerschaftliche Teilung nur 56 Prozent.
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