22.09.2014, 15:49 Uhr

Freunde fragen: " Ist Bettlern nicht durch Hilfe vor Ort besser geholfen?"

Beinahe täglich gehen Meldungen über unseren Betteltourismus vor allem in der Stadt Salzburg durch die Medien!
Trotz der zahlreichen Medienberichte scheinen es einige Menschen nicht zu verstehen: es gibt organisierte Bettlerbanden!
Bewiesen durch Reportagen und nun letztendlich auch durch Aussagen der Bettler selber vor der Polizei, sowie durch umfangreiche Recherchen der Polizei!
Wie kann man hier, wenn man ein Bettelverbot diskutiert, noch von Menschenrechte, Mobbing oder Diskriminierung sprechen?
Wie kann man Exekutivbeamte, welche das Gesetz durchsetzen auch noch dafür verurteilen.
Freunde frage: " Werden hier die Menschenfreunde blind?"
Selbstverständlich kann und soll jeder der möchte spenden. Aber ist es nicht sinnvoller, wenn sich die Menschenfreunde für bessere Bedingungen der ausländischen Bettler in deren Heimat einsetzen? Ist ein Euro in z.B Rumänien nicht ein Vielfaches dessen wert, was er in Österreich wert ist?
Das Durchschnittseinkommen in Rumänien liegt bei € 360,- Ein ausländischer Bettler z.B in der Stadt Salzburg kommt auf rund € 40 in nicht mal 60 Minuten (lt. Antenne Salzburg Selbstversuch)! Rechnen wir rund € 300,- am Tag! Dies würde bedeuten, ein ausländischer Bettler kommt nach Salzburg für 2 bis 3 Monate und geht mit einigen zehntausend Euros in seine Heimat zurück. Dort könnte er gut leben bis zum nächsten Sommer!
Das muss doch jedem einleuchten dass hier etwas nicht stimmt. Fragt man die Bettler erzählen sie von Hintermännern....
Freunde fragen: " Warum sammeln Menschenfreunde nicht Spenden, fahren in die Heimat der Bettler und kümmern sich vor Ort um deren Armut, anstatt von uns gesicherten Lebensunterhalt, Unterkunft und Krankenversorgung für Bettler aus dem Ausland zu fordern? Auf Kosten der Allgemeinheit, welche teils selbst finanziell zu kämpfen hat?"
Mit der vielen Zeit, welche manche Menschen für den Kampf um Anerkennung der ausländischen Bettler in Österreich verbringen, könnte diese z.B. in Rumänien für ein zu Hause, für eine gesicherte Schulausbildung sorgen, anstatt es zuzulassen, dass ausländische Kinder hier in unserem Land zum Betteln angehalten werden?
Abgesehen davon, was ist mit den österreichischen Bettlern? Ist es Recht, dass die Caritas, Notschlafstellen über den Sommer, wo diese normalerweise geschlossen sind,nur für ausländische Bettler aufmachen? Für Österreichische Obdachlose aber nicht?
Freunde fragen: " Sollten wir nicht im eignen Land helfen anstatt eventuelle Organisationen zu fördern?"
2
Diesen Mitgliedern gefällt das:
6 Kommentareausblenden
328
Christine Asen aus Flachgau | 23.09.2014 | 10:54   Melden
157
Brigitta Höck aus Salzburg Stadt | 23.09.2014 | 11:05   Melden
328
Christine Asen aus Flachgau | 23.09.2014 | 12:14   Melden
157
Brigitta Höck aus Salzburg Stadt | 23.09.2014 | 12:27   Melden
328
Christine Asen aus Flachgau | 23.09.2014 | 13:08   Melden
157
Brigitta Höck aus Salzburg Stadt | 23.09.2014 | 13:27   Melden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.