12.07.2018, 08:52 Uhr

Swarovski sorgt für Glitzer und Glamour bei den Salzburger Festspielen

Ursula Kudrna und Jan Meier (Foto: Swarovski / Thomas Steinlechner)
SALZBURG (lg). Die Salzburger Festspiele versprechen auch in diesem Sommer viel Glamour und Glitzer - im wahrsten Sinn des Wortes. Denn neben so manch musikalischem und künstlerischen Highlight sollen auch unzählige Swarovski-Kristalle die Künstler zum Funkeln bringen. Dazu luden Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler,  Jan Meier, Leiter der Kostümwerkstätten und Kostümbildnerin Ursula Kudrna in das "Kristall-Atelier", das direkt in der Kostümwerkstätte der Festspiele beheimatet ist.

Bärenköpfe und glitzernde Röcke

"Für die 'Königin der Nacht' kreierten wir einen glänzenden Eiseffekt, auch für den üppigen Schmuck, den sie trägt", erklärt Kudrna. Für die Konstruktion kamen hunderte Produkte aus dem Swarovski-Sortiment zum Einsatz - darunter Komponenten aus dem Lichtdesign sowie Kristalle und Perlen in unterschiedlichen Geometrien. "Im Kontrast dazu fallen die Zirkuskostüme der anderen Figuren düsterer aus. Aber nicht weniger spektakulär",verspricht Kurdna. So trägt etwa der Stelzengeher eine Hose mit 50 verschiedenen Sternen aus "Crystal Rocks", die Darsteller der Halbbären überraschen mit großen Bärenköpfen und glitzernden Röcken.

Swarovski als Kreativpartner der Festspiele

"Es fühlt sich an wie in einer wilden, glitzernden Zirkuswelt. Urban und opulent interpretiert. Ich war vor allem von der unglaublichen Vielfalt der Kristalle, Stoffe und Applikationen begeistert und habe diese dazu genutzt, um kreative Visionen für die Kostüme zum Leben zu erwecken", führt die Kostümbildnerin aus.
Auch die Festspielpräsidentin zeigt sich über die Zusammenarbeit mit Swarovski, die heuer bereits zum sechsten Mal stattfindet, erfreut. "Es freut mich besonders, dass Swarovski heuer die mit Spannung erwartete Eröffnungspremiere 'Die Zauberflöte' unterstützt. So fantasievoll wie in diesem Sommer wurde die Geschichte rund um den jungen Prinzen Tamino, der sich auf die Suche nach der entführten Königstochter Pamina macht, selten inszeniert", so Rabl-Stadler.

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