03.11.2017, 10:17 Uhr

Sebastian Linz wird neuer künstlerischer Geschäftsführer der ARGEkultur

Sebastian Linz wird neuer künstlerischer Geschäftsführer der ARGEkultur (Foto: Franz Kimmel)

Er tritt mit 1. März 2018 die Nachfolge von Markus Grüner-Musil an

„Die ARGEkultur ist ein besonderer Ort für mich: stark verwurzelt in der Stadt und ihrer Bevölkerung; lokal und überregional vernetzt mit KünstlerInnen, Kulturschaffenden und Institutionen aller Sparten; ein Ort des offenen und kritischen gesellschaftspolitischen Diskurses; dem Gemeinwohl und der Transparenz verpflichtet. Ich freue mich sehr, als neuer künstlerischer Geschäftsführer die Arbeit von Markus Grüner-Musil fortzusetzen und das Profil des Hauses weiterentwickeln zu können", so der designierte neue künstlerische Geschäftsführer Sebastian Linz.

Über Sebastian Linz:
Sebastian Linz, geboren 1980 bei Nürnberg, studierte Theaterwissenschaft, Neuere Deutsche Literatur und Germanistische Linguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und schloss sein Studium 2008 ab. Anschließend war er als Regieassistent am Bayerischen Staatsschauspiel (Residenztheater) tätig. Seit 2011 arbeitet er freiberuflich in den Bereichen Regie, Dramaturgie und Kuration, Produktion und Kulturmanagement, sowie Kulturvermittlung und Lehre.

Gemeinsam mit Linda Löbel realisiert er seit 2011 unter dem Label „ausbau.sechs“ freie Theaterprojekte zwischen Performance und Installation. Dabei entstanden u. a. „Die Wutprobe“ (2012, Pathos München), „Truth and Dare“ (2013, Pathos München), „How To Disappear Completely“ (2014, Pathos München), „de/fence“ (2016, Muffatwerk/Rodeo München) und zuletzt „Die Glücklichen“ (2017, Münchner Kammerspiele). Gastspiele im In- und Ausland.

Er arbeitete u. a. für die Festivals „Spielart“, „Dance“ und die Münchner Biennale, die Salzburger Festspiele, an der Oper Köln, am Pathos München und als Dozent für die Bayerische Theaterakademie August Everding oder das Siemens Arts Program.

Er ist Absolvent der Weiterbildung „Theater- und Musikmanagement“ an der LMU München und Teilnehmer des ersten Jahrgangs des Universitätslehrgangs „Kuratieren in den Szenischen Künsten“ an der Paris-Lodron-Universität Salzburg und der LMU München.
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