Baukoffer Salzburg
Garagentor, öffne dich!

Die für Sie passende Art des Garagentores richtet sich nach dem Verwendungszweck der Garage.
  • Die für Sie passende Art des Garagentores richtet sich nach dem Verwendungszweck der Garage.
  • Foto: Fa. Günther Tore/www.bernhardmoser.at
  • hochgeladen von Julia Hettegger

Bei der Wahl des Garagentores muss auf die Nutzung der Garage geachtet werden. Wir stellen Ihnen die gängigsten Garagentor-Varianten und ihre spezifischen Vorteile vor.

SALZBURG. Die für Sie passende Art des Garagentores richtet sich nach dem Verwendungszweck der Garage. Je nachdem wie die Garage genutzt wird – zum Beispiel nur als Abstellraum als Hobbywerkstatt, oder als zusätzlicher Wohnraum – sollte auf den Dämmwert und die Qualität der Toranlage geachtet werden. Bei der Planung der Garage sollte genügend Platz für die Installation der Toranlage eingeplant werden. Wenn kein separater Zugang zur Garage vorhanden ist, sollte auf die Notöffnungsmöglichkeit geachtet werden. Aktueller Stand der Technik ist die Öffnung mittels Funksystem. Im Falle eines Stromausfalles haben die unterschiedlichen Torsysteme die Möglichkeit einer manuellen Öffnung.

Überblick über die Garagentor-Varianten:

Sektionaltor: Das Sektionaltor besteht aus einzelnen horizontal angeordneten Segmenten, die durch eine Federnmechanik nach oben und in den Raum hinein umgeklappt und geführt werden. Diese Variante wird am meisten verwendet, da sie produktionstechnisch die höchste Automation und Qualitätsstandards bietet. Die Eigenschaften wie Wärmedämmwert, Platzbedarf sowie Gestaltungsmöglichkeit der Ausführung sind hier gegenüber den anderen Torvarianten am vielfältigsten.

Rolltor:Das Rolltor besteht aus Lamellen, die auf eine Welle – wie bei einem Rollladen – durch einen Elektroantrieb aufgerollt werden. Das Rolltor wird in den meisten Fällen verwendet, wenn nicht ausreichend Platz in der Raumtiefe oder generell eine Installation an der Garagen-Außenseite erforderlich ist.

Seiten-Sektionaltor: Das Seiten-Sektionaltor besteht aus einzelnen vertikal angeordneten Segmenten, die manuell oder durch einen Elektroantrieb auf eine Seite in den Raum hinein verschoben werden. Diese Variante wird am ehesten bei sehr breiten Toröffnungen und zusätzlicher Anforderung einer Fußgängertüre verwendet.

Schwingtor:Das Schwingtor besteht aus einer der Toröffnung entsprechenden Fläche, die manuell über einen Hebelarm nach oben in den Raum hineingeschwungen werden. Das Schwingtor wird für kleinere Toröffnungen verwendet, dort wo keine guten Dämmeigenschaften gefordert sind. Gegenüber den anderen Torvarianten ist dies die günstigste Lösung.
Die Einbruchsicherheit ist übrigens bei allen Torvarianten je nach Hersteller und Produktqualität gegeben.

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Autor:

Julia Hettegger aus Salzburg

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