Europe Summit
Renaissance der Regionen durch Corona?

(v. li.): Sebastian Elbe, Politikberatung, Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen, Deutschland und Georg Schadt, Leiter der Abteilung Koordination Regionalpolitik und Raumordnung im Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Wien.
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Beim "Europe Summit" beschäftigten sich Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Forschung mit der Frage, ob die Regionen von der Corona-Krise profitieren können. 

SALZBURG. Beim Abschluss-Dialog des "Europe Summit" in Salzburg beschäftigte sich das Podium mit der Frage nach einer Renaissance der Regionen durch Corona. Organisator Franz Schausberger, Vorsitzender des IRE, hat für sich festgestellt: "Es ist seit der Corona-Phase eine Regionalisierung in vielen Bereichen feststellbar. Das hat es schon lange nicht mehr gegeben, dass Landwirte an der Straße einen Stand aufstellen und ihre Produkte verkaufen. Und, dass ihnen diese quasi aus den Händen gerissen werden."

Land als guten Lebensraum erkannt

Auch habe er bemerkt, dass in manchen Bereichen auch der Tourismus zugelegt habe: "Wir haben Österreich als Urlaubsland wieder zu schätzen gelernt. Auch der ländliche Raum wurde als Lebensbereich wieder attraktiver. Viele 'Städter' sind im Lockdown nicht in der Stadt geblieben, sondern zu Angehörigen auf das Land 'gezogen'. Wir wissen nicht, wie lange diese Trends anhalten werden, aber das Bedürfnis der Menschen dazu, ist augenscheinlich. Ich traue mich zu behaupten, dass eine Eindämmung der Landflucht sicher da ist", sagt Franz Schausberger.

Am Podium diskutierten zu diesem Thema:
Gaetano Armao, Vize-Präsident und Regionalminister von Sizilien, Mitglied des Europäischen Ausschusses der Regionen, Italien
Christopher Drexler, Landesrat für Europa und Internationale Beziehungen, Graz, Steiermark
Sebastian Elbe, Politikberatung, Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen, Deutschland
Michael Frehse, Leiter der Abteilung Heimat Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Berlin, Deutschland
Georg Schadt, Leiter der Abteilung Koordination Regionalpolitik und Raumordnung im Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Wien
Gerlind Weber, Universitätsprofessorin für Raumplanung an der Universität für Bodenkultur, Wien
Moderation:Claus Reitan, Journalist, Österreich
 
Impulsreferat (Livezuschaltung): Apostolos Tzitzikostas, Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen, Gouverneur der Region Zentralmakedonien in Griechenland (Auszug): "Europa wird eine große Krisen nicht überstehen, wenn die Nationalstaaten in ihre eigenen Grenzen zurückfallen. Europa muss über die Grenzen hinaus unterstützen. Wir müssen die Zuständigkeiten überdenken, damit sie effektiver werden. Europa muss grüner, innovativer, resilienter und wettbewerbsfähiger aus der Krise hervorgehen." 

Impulsreferat (Livezuschaltung): Apostolos Tzitzikostas, Präsident des Europäischen Ausschusses der Regionen, Gouverneur der Region Zentralmakedonien (Griechenland).
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"Kohäsionspolitik ist eine Politik der Zukunft"

Weiter sagt Apostolos Tzitzikostas: "Bis 2025 muss sichergestellt werden, dass die EU alle Regionen und Städte besser unterstützt. 2017 haben wir in Griechenland tausende Unterstützer für die Kohäsionspolitik gehabt. Das sollten wir nicht vergessen. Die Kohäsionspolitik ist eine Politik der Zukunft. Die Kohäsion hilft, dass die Wirtschaft gesundet und dass die Jobs gesichert werden. Ohne die volle Involvierung der Regionen und Behörde werden wir nicht aus der Krise herauskommen. Die Regionen und Städte und das Europäische Haus müssen zusammengeführt werden. Wir sind die Brückenbauer im Wiederaufbau und die Treiber im Handeln." 

"Kapazitäten regionaler und lokaler Behörden anschauen" 

Gaetano Armao, Vize-Präsident und Regionalminister von Sizilien, Mitglied des Europäischen Ausschusses der Regionen, Italien (Livezuschaltunge; ein Auszug): "Die Folgen der Pandemie beeinträchtigen die EU und es zeigt sich ein neues wirtschaftliches Ungleichgewichte. Sizilien hat viel Resilienz gezeigt trotz der Flüchtlingsthematik. Wenn wir gut für unsere Menschen agieren wollen, müssen wir Bürokratie und Zentralisierung vermeiden. Die EU kann diese Krise nur lösen, wenn alle Bürger und Regierungen ihre Verantwortung übernehmen. Wir müssen uns die Kapazitäten der regionalen und lokalen Behörden vor Augen halten, damit Bildung, Transporte usw. aufrechterhalten werden können." 

"Es wird immer Konflikte zwischen überregionalen und regionalen Bereichen geben" 

Weiters sagt Gaetano Armao: "Die nationalen Pläne Italiens zur Wiederherstellung der Wirtschaft erstrecken sich bis 2021. Um sie zu verwirklichen, braucht es Hilfsmaßnahmen und nationalen Reformen der italienischen Regierung. Hier will man vor allem die ländlichen Bezirke stärken und jene, die durch die Pandemie gelitten haben. Was schmerzt, ist die fehlende Einbeziehung der Regionen in der EU. Die Pandemie hat gezeigt, dass es immer Konflikte zwischen überregionalen und regionalen Bereichen geben wird."

Moderation: Ich bitte um eine erste Stellungnahme zum Thema "Renaissance der Regionen durch Corona": 
Sebastian Elbe, Politikberatung, Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen, Deutschland: "Gefühlt gibt es immer eine Renaissance, wenn es wo brennt. Dann kommt immer auch das Thema Regionen nach oben. Jetzt ist wichtig, dass wir die frisch erkannte Bedeutung auch oben halten. Wir müssen uns fragen, was auf der regionalen Ebene geleistet werden kann? Wer setzt z.B. die Regionalförderung um? Die regionale Ebene ist der richtige Ort dafür, weil dort die Menschen wirken und die Wirtschaft passiert." 

(v. li.): Sebastian Elbe, Politikberatung, Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen, Deutschland und Georg Schadt, Leiter der Abteilung Koordination Regionalpolitik und Raumordnung im Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Wien.
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Corona könnte als Katalysator für die Regionen wirken" 

Weiters sagt Sebastian Elbe: "Corona eröffnet uns zwei Möglichkeiten: 1. Wenn die Impfung da ist, lassen wir uns impfen und machen so weiter wie vor der Pandemie – als hätten wir eine Pausentaste gedrückt. 2. Wir drücken die Stopptaste, weil wir danach neue Modelle wollen. Diese neuen Geschäftskonzepte muss jemand entwickeln und umsetzen. Wenn wir mehr Regionales wollen ist es interessant über die zweite Möglichkeit nachzudenken. Dann könnte Corona als Katalysator wirken."

Michael Frehse, Leiter der Abteilung Heimat Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Berlin: "Die Abteilung Heimat im Bundesministerium gibt es seit zwei Jahren. Sie ist quasi die vorweggenommene Antwort auf die Coronakrise. Seit diesen zwei Jahren predige ich ein Wort: 'Daseinsvorsorge'. In den vergangenen 20 Jahren ist viel Regionales runtergefahren worden, um die 'Schwarze Null' zu erreichen. Da gibt es jetzt ein Umdenken. Es ist uns gelungen, in diesen zwei Jahren das Thema Daseinsvorsorge nach vorne zu bringen."

(v. li.): Sebastian Elbe, Politikberatung, Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen, Deutschland, Georg Schadt, Leiter der Abteilung Koordination Regionalpolitik und Raumordnung im Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Wien und Gerlind Weber, Universitätsprofessorin für Raumplanung an der Universität für Bodenkultur, Wien.
  • (v. li.): Sebastian Elbe, Politikberatung, Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen, Deutschland, Georg Schadt, Leiter der Abteilung Koordination Regionalpolitik und Raumordnung im Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Wien und Gerlind Weber, Universitätsprofessorin für Raumplanung an der Universität für Bodenkultur, Wien.
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"Jetzt spricht niemand mehr davon, Krankenhäuser zu schließen"

Weiter sagt Michael Frehse: "Vor einem Jahr gab es eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, die besagte, man könne viel sparen, wenn man zwei Drittel alle Kreiskrankenhäuser schließen und die Kompetenzen zusammenlegen würde. Man könne so z.B. viele Chefarztstellen einsparen. Da haben wir natürlich widersprochen. Vor allem im ländlichen Bereich muss Daseinsvorsorge betrieben werden. Jetzt redet niemand mehr davon, Krankenhäuser zu schließen."

Die Auswirkungen von Covid 19 auf regionaler Ebene:

Georg Schadt, Leiter der Abteilung Koordination Regionalpolitik und Raumordnung im Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Wien: "Wegen unseres unterschiedlichen Branchenmixes in den Bundesländern, waren diese auch von Covid 19 unterschiedlich betroffen. Covid 19 hatte auf regionaler Eben durchaus plastische Auswirkungen: regionale Leitbetriebe wurden erschüttert; es gab Probleme bei der Zulieferung und alles machte Probleme am regionalen Arbeitsmarkt;  Es gab heftige Einbußen in der Gastronomie und im Städtetourismus; wir haben eine Zunahme an Insolvenzen und Ertragsausfälle bei Kommunalhaushalten, was deren Handlungsfähigkeit einschränkt;"

"Herausforderungen auf regionaler Ebene bleiben dieselben, aber sie kommen schneller"

Weiters sagt Georg Schadt: "Wirtschaftsforscher rechnen ohne einen weiteren Lockdon mit einer wirtschaftlichen Erholung bis 2022. Mit den Verwerfungen am Arbeitsmarkt werden wir lange zu kämpfen haben. Ich sehe die Krise als Chancen zur Beschleuniger von sich bereits abzeichnenden Entwicklungen. Die Herausforderungen auf regionaler Ebene bleiben aber dieselben, sie kommen nur schneller. Ich bin auch skeptisch, ob die zu beobachtenden Verschiebungen und Verhaltensweisen nachhaltig sein werden. Die Fragen liegen am Tisch, wie wir diese Veränderungsprozesse gestalten können; wie wir wirtschaftliche und räumliche Systeme krisenfest machen können; Es kommen ja auch andere Krisen auf uns zu, mit unterschiedlichen Herausforderungen. Dafür gibt es sicher nicht die eine Lösung. Wir müssen Systeme finden, die sich in vielen Problemen bewähren."

"Österreich kann jetzt zeigen, dass Föderalismus funktionieren kann" 

Christopher Drexler, Landesrat für Europa und Internationale Beziehungen, Graz: "Gerade die Gesundheits- und Sozialversorgung liegt hauptsächlich in kommunaler und regionaler Verantwortung. Daher haben wir auch gesehen, dass die regional Verantwortlichen in der Lage sind, diese Herausforderungen zu stemmen. Ich bezweifle eine Renaissance. Aber ev. sind Verhaltensweisen geprüft und beflügelt worden und es gab praktischen Anreiz manches auszuprobieren – z.B. Telearbeit. Für Österreich ergibt sich jetzt die Gelegenheit zu zeigen, dass Föderalismus funktionieren kann."

Christopher Drexler, Landesrat für Europa und Internationale Beziehungen, Graz (li.)  und Michael Frehse, Leiter der Abteilung Heimat Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Berlin.
  • Christopher Drexler, Landesrat für Europa und Internationale Beziehungen, Graz (li.) und Michael Frehse, Leiter der Abteilung Heimat Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Berlin.
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"Regionen haben sich als Lebensraum bewährt"

Gerlind Weber, Universitätsprofessorin für Raumplanung an der Universität für Bodenkultur, Wien: "Im Gespräch stört mich bis jetzt, dass man sofort auf das wirtschaftliche Pferd aufspringt. Es wurde noch nicht gesagt, wie die Regionen als Lebensraum für Menschen empfunden werden. Der ländlicher Raum hat sich in der Krise sehr bewährt. Distanzräume sind gegeben, es gibt private Außenräume (Garten), mehr Wohnfläche pro Person und Haushalt – fast die doppelte Fläche wie in der Stadt, was z.B. Homeoffice gemütlicher macht. Man kann die Natur unmittelbar erleben und nutzen, hat eine bessere Luftgüte, hatte Nachbarschaftshilfe, die von selbst angeboten wird und nicht organisiert werden muss. Das sind alles große Vorteile. Die ländliche Wirtschaftsausprägung hat sich mit ihrer Kleinindustrie, kurzen Lieferwege und wenig Lieferketten als relativ robust erwiesen. Und die Nahversorgung hat sich auch in Shutdown bewährt." 

Gerlind Weber, Universitätsprofessorin für Raumplanung an der Universität für Bodenkultur, Wien und Moderator Claus Reitan.
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Moderation: Was würde uns/die Kommunen resilienter machen?
Georg Schadt, Leiter der Abteilung Koordination Regionalpolitik und Raumordnung im Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Wien: Resilienter würde uns machen, Vorbelastungen zu reduzieren, die die Krisen noch verstärken könnten. Dazu gehört Umweltverschmutzung, Staatsabhängigkeiten, ein gutes Verkehrssystem, eine leistungsfähige Infrastruktur und die digitale Kompetenzen dazu, sowie tragfähige kommunale Finanzen."

"Wir haben oft ein falsches Verständnis von Subsidiarität. Sie besagt, dass die dafür geeignetste Eben Entscheidungen treffen und tragen soll, nicht die kleinste Ebene." 
Georg Schadt, Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Wien 

Ballungsgebiete: "Lohnt es sich überhaupt, hier zu leben?"  

Michael Frehse, Leiter der Abteilung Heimat Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Berlin, Deutschland: "Für mich geht es beim Thema Resilienz auch um die Kommunalfinanzen: Geldfragen sind Machtfragen und Kommunen sind eher am Ende der Nahrungskette und bekommen das Geld zugewiesen. Zweitens wird Corona dazu führen, dass sich Menschen in den großen Ballungsgebieten fragen werden: 'Lohnt es sich überhaupt, hier zu leben?' Wir stehen am Anfang auf erheblichen Veränderung, aber ich kann nicht abschätzen, wo sie hinführen wird."

Moderation: Was würden Sie den Regionen empfehlen, damit es zu Rennaisance/Wiederbelebung kommen kann:
Sebastian Elbe, Politikberatung, Strategische Kooperationsregionen in ländlichen Räumen, Deutschland: "Wir müssen zukunftsorientiert und zuversichtlich sein";

Georg Schadt, Leiter der Abteilung Koordination Regionalpolitik und Raumordnung im Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus, Wien: "Ebenen-Übergreifend Kooperationen verstärken und Stärkung der regionalen Governments;"

Gerlind Weber, Universitätsprofessorin für Raumplanung an der Universität für Bodenkultur, Wien: "Höhere Wertschätzung der ländlichen Räume; Weg mit dem abgestuften Bevölkerungsschlüssel;"

Christopher Drexler, Landesrat für Europa und Internationale Beziehungen, Graz: "Kunst und Kultur bleibt eine Herausforderung;"

Michael Frehse, Leiter der Abteilung Heimat Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Berlin, Deutschland: "Initiativen müssen von unten kommen, von da, wo das Leben ist. Die Bürgermeister und Gemeinderäte müssen die Ärmel hochkrempeln."

Mehr von dem Europe Summit 2020 in Salzburg: 
Europa, Corona und Demokratie – Gefahren und Chancen
Killt Corona den Green Deal?

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