"Bewegt im Park"
Mittendrin beim "Park Fit"-Kurs für den ganzen Körper

Kursleiterin Lena Danner zeigte uns Teilnehmer des Kurses "Park Fit" des Projektes "Bewegt im Park" im Hellbrunner Park die einzelnen Übungen vor.
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  • Kursleiterin Lena Danner zeigte uns Teilnehmer des Kurses "Park Fit" des Projektes "Bewegt im Park" im Hellbrunner Park die einzelnen Übungen vor.
  • Foto: Schrofner
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Seit Anfang des Monats läuft das Projekt "Bewegt im Park" der Österreichischen Gesundheitskasse gemeinsam mit den Sportverbänden ASKÖ, ASVÖ und Sportunion. Den ganzen Sommer über kann man kostenlos an diversen Sport- und Bewegungskursen teilnehmen. In der vergangenen Woche nahmen auch die Bezirksblätter in Person von Redakteur Daniel Schrofner dieses Angebot in Anspruch – er machte beim Kurs "Park Fit – Ganzkörperfitness für alle" im Hellbrunner Park mit und schildert seine Eindrücke.

SALZBURG. Der Beginn war recht locker, es startete mit einer kleinen Laufrunde auf der Wiese im Park Hellbrunn neben dem großen Spielplatz. Anschließend standen für mich (Redakteur Daniel Schrofner) und meine circa 30 Kurskollegen, die wir Corona-bedingt mit jeweils einem oder mehr Meter Abstand uns auf der Wiese verteilten, ein paar Aufwärmübungen an. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen an diesem frühen Montagabend – der Kurs "Park Fit" findet jeden Montag von 18:30 bis 19:30 Uhr im Hellbrunner Park statt – lauschten wir den Worten von Kursleiterin Lena Danner, die uns die einzelnen Übungen vorzeigte. Der 24-Jährigen ist ein gutes Aufwärm-Programm wichtig:

"Zum Warmwerden sind viele Übungen wichtig, dabei auch welche, die den Einbein-Stand betreffen, da für viele Menschen dies sehr schwierig ist." Auch ich musste mich bei den Übungen mit nur einem Bein ziemlich konzentrieren, um nicht wie wild umher zu wackeln. Ich entschied mich für den Kurs "Park Fit – Ganzkörperfitness für alle" des Projektes "Bewegt im Park"

, da die Teilnehmer, wie es in der Beschreibung steht, verschiedene Bodyweight- und Ausdauer-Workouts erwartet. Dieser Kurs wird vom Sportverband ASVÖ organisiert, genauer gesagt vom Verein ASVÖ Sportklub Kraftwerk Untersberg. Außerdem ist der Park in Hellbrunn wunderschön und bei so einem Wetter wie an diesem frühen Abend trainiert man draußen noch lieber.

"Gut, wenn man ein wenig ins Schwitzen kommt"

Nachdem wir einigermaßen warm und aufgewärmt waren, stand nach einer kleinen Pause das erste Workout an. Dabei ging es um die Stabilisation der Rumpf- und Rückenmuskulatur. Lena zeigte uns die einzelnen Übungen vor, die wir immer hintereinander absolvieren mussten. Es waren vier verschiedene und dazwischen waren immer nur zehn Sekunden Pause. Das ganze Programm wiederholten wir drei Mal. Musik an und los ging es.

"Mir ist wichtig, dass sich alle Teilnehmer in der Stunde bewegen. Es ist auch viel einfacher, sich zur Bewegung zu motivieren, wenn man die Übungen vorgezeigt bekommt und sie nicht alleine machen muss"

, erklärt die Kursleiterin, die in Rif Sportwissenschaften studiert und neben Crossfit auch begeisterte Mountainbikerin und Freeriderin ist. Kursteilnehmerin Renate Grassl aus St. Leonhard schätzt das Projekt "Bewegt im Park": "Da es ansonsten wenig Kurse in Salzburg gibt. Ich weiß nicht, ob das heuer mit Corona zusammenhängt." Die 65-Jährige nimmt regelmäßig an diversen Kursen wie Yoga teil und findet es gut,

"wenn man mal ein wenig ins Schwitzen kommt."

Ein schweißgebadeter Redakteur

Es folgte das zweite Workout, das etwas intensiver war und bei dem auch ich ganz schön ins Schnaufen kam. Unter anderem mussten wir auf dem Rücken liegen und mit den Füßen Radfahren, dann erkundeten wir die Wiese und mussten bei jedem Schritt abwechselnd mit dem Knie auf den Boden gehen. Nach zehn Sekunden Pause folgten Burpees, also vom Stand aus geht es in die Liegestütz-Position und von dort wieder in den Stand mit einem anschließend Strecksprung. Und dieser schloss als eigene Übung das ganze Programm, das wir vier Mal wiederholten, ab.

"Dabei kommt jeder ins Schwitzen und die Herzfrequenz wird hochgehalten. Die Übungen sind leicht vom Crossfit abgeändert"

, erklärt die sportbegeisterte Grödigerin. Zum Abschluss folgten noch ein paar Dehnungs- und Entspannungsübungen und im Nu war die Stunde vorbei. Wir packten unsere mitgebrachten Matten und Wasserflaschen ein und machten uns erschöpft, aber zufrieden angesichts der sportlichen Aktivität, auf nach Hause.

<< HIER >> kommt ihr zum Artikel über das Projekt "Bewegt im Park"

<< HIER >> geht es zur Webseite des Projektes mit den ganzen Kursen

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