Faschingsdienstag
Buntes Narrentreiben beim Faschingsumzug in Bad Ischl

Auch die Kanalgebühren waren ein Thema beim Faschingsumzug in Bad Ischl.
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  • Auch die Kanalgebühren waren ein Thema beim Faschingsumzug in Bad Ischl.
  • Foto: Gratzer
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

BAD ISCHL. Die Kaiserstadt hat seit Faschingdienstag eine neue Mehlspeisenkreation, die „Original Bad Ischler Schillerlocke“. Und die hat das Zeug dazu, den traditionellen Zaunerstollen als Ischls süßes Aushängeschild abzulösen. Kreiert und zum „Patent angemeldet“ wurde die Schillerlocke (in Deutschland das Pendant zur österreichischen Schaumrolle) von der städtischen Feuerwehr, um beim Faschingsumzug ihre neue „Chefin“, Bürgermeisterin Ines Schiller, aufs Korn zu nehmen.
Die Feuerwehrmitglieder verteilten aber nicht nur die köstliche Schillerlocke an die Zuschauer, sondern verkleideten sich obendrein auch noch mit Gesichtsmasken, schwarzer Kleidung, blonder Perücke und roter Nelke als Bürgermeisterin. Das hat deren Lebenspartner und Vorgänger als Stadtchef, Hannes Heide, ordentlich ins Schwitzen gebracht. Denn der nunmehrige EU-Abgeordnete stand gleich 20 Ausgaben „seiner Ines“ gegenüber, die alle ordentlich betreut und abgebusselt werden wollten.

Arbeiten bis 80, Kanalgebühren und Fitnesswahn

Auf die Schaufel genommen wurde beim Ischler Faschingsumzug auch die ständige Diskussion um das Pensionsalter: Die Faschingsgruppe Jainzen stellte ihren Wagen – eine fahrende Baustelle – unter das Motto "Roboti bis toti". Weiters gesichtet: Die Pfandler Naturkegelbahn, eine "Carwash"-Truppe, ein Fitnesstudio, eine Frauengruppe mit den "Idealmaßen 90-60-90", Kanalratten, alle Ischler Garden und die Musikkapellen

Fotos: Gratzer (Fotos 1-14) & Wolfgang Spitzbart (ab 15)

Autor:

Philipp Gratzer aus Salzkammergut

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