Von Totenhallen und Zitronenpressen - Der Gmundner Kammerchor in der Sächsischen Schweiz

Singen in der Frauenkirche
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Der Gmundner Kammerchor in der Sächsischen Schweiz (09.05.2013-12.05.2013)

ein Reisebericht von Bianca Michaelis

Es ist Donnerstag Morgen sieben Uhr dreißig. Noch ist der Parkplatz leer, doch nach und nach tauchen die ersten verschlafenen Gesichter auf. Herzhaftes Händeschütteln, ein zaghaftes Lächeln, ein zurückhaltendes Nicken - kleine Grüppchen bilden sich. Fünfzig Leute versammeln sich, um gemeinsam eine Reise anzutreten. Es ist eine bunte Mischung aus Alt und Jung – von den drei hübschen Kindern des Chorleiters bis hin zu den emeritierten Chorsängern ist alles vertreten.
Mit dem Komfortbus eines hiesigen Busunternehmens geht es Richtung Deutschland. Unsere Reisegruppe, bestehend aus Chormitgliedern und Freunden, ist hochmotiviert. Walhalla, Dresden, ein öffentlicher Chorauftritt in der Frauenkirche, die Sächsische Schweiz und die Heimreise entlang der historischen Spuren der Pferdeeisenbahn stehen auf dem Programm. Noch sind wir alle ein wenig gehemmt. Nur etwa die Hälfte der Reisegruppe besteht aus Chormitgliedern. Der Rest ist ein bunt gemischter Haufen aus Freunden und Förderern.
Unser Weg führt am ersten Tag über die Walhalla in die Sächsische Schweiz. Vom Nationaldenkmal der Deutschen, das wir noch bei Sonnenschein genießen dürfen, geht’s mit viel Hintergrundinformation in den verregneten Norden. Wir überqueren die ehemalige Grenze zwischen BRD und DDR. Unsere Reiseleiter Steffen und Kerstin geben uns einen fundierten Überblick über Leben und Alltag in der damaligen Deutschen Demokratischen Republik. Es ist ihre angestammte Heimat. In den vier Tagen erhalten wir einen Einblick in den Lebensalltag, erfahren von den restriktiven Wohn-, Lebens- und Arbeitsbedingungen und von den Zuständen an den Grenzübergängen und im Grenzland im Umkreis von 10 km.
Morgen steht die Frauenkirche auf dem Programm. Zur Einstimmung läuft auf dem Bus-eigenen TV-Gerät eine Dokumentation zum Wiederaufbau der 1945 zerstörten Frauenkirche. Schade, dass die Hälfte von uns – ich eingeschlossen – einen Teil davon verschläft.
Kurvenreich und mit vielen Baustellen und Holperstraßen gelangen wir spät abends ins kleine Örtchen Cunnerdorf, wo wir in einem netten Hotel übernachten.
Als wir am nächsten Tag Richtung Dresden aufbrechen, ist es regnerisch und kalt. Unser erster Weg führt uns ins Historische Grüne Gewölbe, in die Schatzkammer des sächsischen Kurfürsten Augusts des Starken, des späteren polnischen Königs. Heute ist es ein Touristenmagnet. 1945 bei der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten völlig zerstört, ist das wiederaufgebaute Grüne Gewölbe ein Schatzhaus voller Kleinode. Jeder Raum ist einem eigenen kostbaren Material gewidmet. So gehen wir mit dem Audioguide vom Bernsteinzimmer übers Elfenbeinzimmer Richtung Pretiosensaal und über das Heraldikzimmer zu den Juwelen Augusts des Starken und seiner Frauen. Der Kurfürst soll der Legende nach über 300 Kinder gehabt haben und tatsächlich so vermögend gewesen sein, sie alle zu versorgen. Obendrein war die damals schon öffentlich zugängliche Schatzkammer stets gut gefüllt mit Juwelen, Schmuck und anderen Kleinoden.
In Dresden dreht sich überhaupt Vieles um August. Er ließ im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert den Dresdner Zwinger, das Grüne Gewölbe und das am Abend besuchte Schloss Pillnitz erbauen.
Bei der Festung Königstein, die wir uns morgen ansehen werden, hat er auch mitgewirkt, indem er nach barockem Vorbild die Feste ausbaute und in den Gewölben das bis dato größte Fass mit einem Füllvolumen von knapp 250.000 Litern Wein anbringen ließ – das Königsteiner Weinfass – das heute nicht mehr erhalten ist und sogar eine Konstruktion mit Tanzboden aufwies.
Gegen Mittag hören wir eine evangelische, jedoch stark auf touristisches Niveau angelegte, Messe in der Frauenkirche. Dann darf der Chor singen. Doch ist fraglich, ob man das Verhalten der Kirchenleitung gegenüber den Chormitgliedern als Wertschätzung erachten kann. Schließlich wurde der Chor restriktiv auf zwei ausgewählte Stücke herunter gekürzt und dann unangenehm übergangen. In jedem Falle aber ist die Akustik in dem Rundkuppelbau einzigartig und die Kulisse macht jegliche schlechte Behandlung wett.
Mit einer durch und durch verregneten und akustisch weniger erfreulichen Stadtführung geht’s durch den wiederaufgebauten, historischen Kern Dresdens, vorbei am Sekundogenitur-Palais, an der Akademie der Künste – von den Einheimischen aufgrund seiner charakteristischen Form liebevoll Zitronenpresse genannt – und über den Zwinger letztlich zur Semperoper mit einer weiteren gesanglichen Einlage vor den Toren des Gebäudes. Zum Abschluss des Tages gucken wir noch eine Stunde zum Schlosspark von Pillnitz, um uns die historische Kamelie anzusehen, die dort wahrscheinlich seit dem 18. Jahrhundert wächst. Im Winter wird sie von einem rollenden Haus überdacht, nur um die optimalen, klimatischen Bedingungen für eine reiche, sommerliche Blüte künstlich zu erzeugen.
Langsam bricht das Eis zwischen uns. Abends sitzen wir länger beisammen, das Wirtshaus freut sich über den Umsatz und die kostenlose Schunkelmusik. Am dritten Abend sind wir dann soweit, dass wir den Aufenthalt am liebsten noch verlängert hätten. Trotz allem ist wahrscheinlich gerade dieser Samstag der anstrengendste Tag des Ausfluges.
Am Morgen geht’s zur Festung Königstein, samt Führung durch die historischen Wehranlagen, den Exerzierplatz und die Garnisonskapelle. Am Nachmittag wollen wir zur Bastei und zur mittelalterlichen Festung Neurathen. Den ganzen Tag wandern - oder eher fahren - wir zwischen den Sandsteinhügeln in der Sächsischen Schweiz umher. Übrigens soll der Ausdruck „Sächsische Schweiz“ von zwei Schweizer Malern stammen, die in Sachsen jedes Hügelchen gemalt und die Gegend für genauso schön wie ihre angestammte Heimat befunden haben.
Unser Busfahrer hat uns am Nachmittag auf Kaffee und „Eierschecke“ eingeladen und lässt uns am Wegesrand bei einem vermeintlich kaum befahrenen Güterweg aussteigen. Leider hat er die Rechnung nicht mit einem ansässigen Vitalhof gemacht, dessen Einfahrt er dabei blockiert. Dementsprechend oft muss er den Bus in alle Richtungen manövrieren, den Verkehr aufhalten und halb im Straßengraben umdrehen, bis wir alle unsere Sächsische Mehlspeise (eine Art Topfenrundkuchen) verdrückt und unseren Kaffee geschlürft haben.
Als wir am Abend von einer Wanderung in schwindelnder Höhe in der Felsenburg Neurathen zurückkommen, sind wir doch alle etwas müde. Doch da es tags darauf ab in die Heimat geht, kann das die eingeschweißten Sänger nicht von ihrer allabendlichen Volksmusik abhalten. Der Sonntag Vormittag verläuft dann aber doch ein wenig gedämpfter. Unsere vollen Köpfe können das Schloss Weesenstein, das wir am Vormittag noch besichtigen, kaum mehr würdigen. Das verkehrt gebaute Schloss mit dem Keller im Obergeschoss und den Prunkräumen tief unten, ist aus einem Felsen herausgeschlagen und hat seinen Ursprung entlang einer alten Handelsstraße. Die Burg, die als Aussichtspunkt zum Schutz vor Wegelagerern und Feinden galt, wurde anfangs nur minimalistisch aus dem Stein herausgeschlagen. Lagerräume für die Handelswaren waren wichtig. Erst später kam der Residenzzweck hinzu, weshalb man tiefer in den Stein hineinbohrte und die Festung mit Prunk und Glorie ausstattete.
Als wir dann lange Zeit auf der tschechischen Autobahn verbringen, entlang der Pferdeeisenbahn zu Abend speisen und endlich den Grenzübergang nach Österreich überqueren, ist die Freude auf zu Hause aber doch wieder groß. Etwas unfreiwillig kommen wir auf dem Nachhauseweg noch zu einer Mikrofonschlacht zwischen Reiseleitung und Chorleitung, die zum Abschluss noch für den einen oder anderen Schmunzler sorgen kann.
In einem Falle sind wir uns aber einig. Die Reise war gut organisiert, strukturiert und als Kulturreise reichhaltig gestaltet, wenn auch Cunnersdorf etwas weitab vom Schuss für uns lag. Die Sächsische Schweiz ist für alle historisch Interessierten, Wanderfreunde und Abenteuerlustigen eine Reise wert.

Daten und Fakten für Interessierte:

Walhalla
Die Walhalla – in der germanischen Mythologie die Totenhalle der Helden – ist ein Nationalmonument der Deutschen. Sie wurde im 19. Jahrhundert unter dem bayrischen König Ludwig I. erbaut. Die Walhalla steht auf einem Hügel in Donaustauf nahe Regensburg, ist ein freistehender – dem griechischen Pantheon nachempfundener – Tempel in dessen prunkvollem Inneren 130 Büsten und weitere 64 Plaketten stehen. Zweireihig, teilweise auch dreireihig, stehen Autoren neben Feldherren, Könige neben Malern, Bauherren neben Komponisten. Goethe und Erasmus von Rotterdam sind neben den frühen deutschen Königen zu finden. Karl der Große, Pippin der Kurze und Friedrich Schiller, Roswitha von Gandersheim, Hugo Grotius, Carl Friedrich Gauss und Maria Theresia teilen sich die Halle mit Sophie Scholl, Heinrich Heine, dem fränkischen König Chlodwig, mit der russischen Zarin Katharina der Großen oder dem unbekannten Dichter des Nibelungenliedes.
Sie fragen sich vielleicht, was ein holländischer Philosoph oder die russische Zarin oder auch der Österreicher Anton Bruckner in einem „deutschen“ Nationalmonument zu suchen haben. Ludwig I. sah als einziges verbindliches Merkmal für seine Helden die deutsche Sprache an. Und was heute weniger bekannt ist, die russische Zarin und Reformerin Katharina die Große stammte aus einem Adelsgeschlecht von Anhalt-Zerbst und sprach demnach Deutsch.
Das ambitionierte Vorhaben des bayrischen Königs, die deutschen Helden der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wird bis heute weitergeführt. Generell darf jeder „Deutsche“ nach Ludwigs Definition, so auch wir Österreicher, einen Vorschlag für die Aufnahme in die Ruhmeshalle einbringen. Das Verfahren heute ist teuer und instanzenlastig. Jeder potentielle Anwärter muss seit 20 Jahre tot sein. Als „Gebühr“ für die Aufnahme müssen zwischen zwanzig und vierzigtausend Euro hinterlegt und die Aufnahme durch verschiedene bayrische und deutsche Gremien abgesegnet werden, bevor eine Büste in der Walhalla aufgestellt werden darf.

Historische Grünes Gewölbe
Das Historische Grüne Gewölbe befindet sich im Dresdner Schloss und besteht aus vielen Einzelzimmern, die jeweils einem bestimmten Material oder Thema gewidmet sind.
Das 1945 völlig zerstörte Gebäude wurde wieder aufgebaut und die Kunstschätze weitgehend zurückgeholt. Mit historischen Methoden wurden die verspiegelten Wände neu gestaltet, die ehemaligen Bilder an den Wänden nachgezeichnet und das alte Gewölbe in der Form aufgebaut, die es zu Augusts Zeiten gehabt haben muss.
Viele für heutige Verhältnisse eher nutzlose Gegenstände werden dort ausgestellt. Trinkgefäße, die so fein verziert sind, dass man sie nicht verwenden konnte, elfenbeinerne Schatullen, Bergkristallschalen und silberne Döschen, Trinkpokale in Form von Lustschlössern und Rebhühnern mit Straußeneiergehäuse. Smaragde, Saphire, Rubinglasgefäße, die nur der Zierde dienten, ebenso der berühmte „Mohr mit Smaragdstufe“, eigentlich ein mit Edelsteinen besetzter Indianer mit Brust-, Bein- und Armschienen, der eine Carneolwanne trägt, auf der ein übergroßer Stein mit ehemals vierzehn heute nur mehr neun Smaragden liegt.
Bronzestatuen, Kupferwappen und ein Bernsteinkabinett finden sich im Gewölbe ebenso wie reich verzierte Gehstöcke, Schmuckstücke und Broschen.

Frauenkirche
Die Frauenkirche wurde nach einem Entwurf von George Bähr im 18. Jahrhundert auf den Grundfesten einer älteren, baufälligen Kirche erbaut. Die barocke Kirche mit ihrer steinernen Glocke wurde 1945 durch die Hitzewelle im Zuge der Bombadierung Dresdens zerstört. Obwohl das Gebäude selbst nicht bombadiert wurde, war die Hitzewelle von über 1000°c groß genug, um das Gebäude zum Bersten zu bringen. In der DDR wurde der Trümmerhaufen, da das Geld für den Wiederaufbau fehlte, liegen gelassen. 1993 nach der Wende begann man mittels archäologische Enttrümmerung, den Schutthaufen zu sichten und die wiederverwendbaren Stücke zu kennzeichnen. Schicht für Schicht wurde abgetragen, das ehemalige Kuppelkreuz zutage gefördert und unter einem der letzten Schutthaufen sogar die historische Grablege und der Epitaph vom Erbauer George Bähr gefunden.
Ab 1994 konnte der durch verschiedenste Spenden finanzierte Wiederaufbau gestartet werden. Insgesamt zehn Jahre dauerte das Unterfangen. Knapp ein Drittel der alten Steine konnte wiederverwendet werden, die restlichen Sandsteine wurden aus Steinbrüchen in der Umgebung herbeigeschafft. Das neue Kuppelkreuz wurde quasi als Versöhnungsangebot zwischen den ehemaligen Alliierten und den Dresdnern von einem direkten Nachkommen eines der Bomberflieger gebaut und gestiftet.

Festung Königstein
Die 9,5 ha große auf einem Hügel gelegene Festung besitzt nur einen Eingang mit acht Toren. Der steile Zugangsweg machte es sogar unmöglich, schwer beladene Pferde nach oben zu bringen. Der Bau der Festung und der Transport des Baumaterials mussten demnach händisch und mit Manneskraft vorangetrieben werden. Frühe Teile der Festung bestehen seit dem 13. Jahrhundert. Die freistehenden Gebäude scheinen wahllos über das Plateau verteilt: Das Brunnenhaus beherbergt einen weit über hundert Meter tiefen Grundwasserbrunnen. Des Weiteren findet man eine Schatzkammer, das Vorratsgewölbe mit dem barocken Königsteiner Weinfass, das Wohngebäude für die überwiegend invaliden Soldaten, die die Burg bewirtschafteten, eine Garnisonskapelle und das Lusthäuschen Augusts des Starken. Letzteres enthält ein besonderes Tischlein-deck-dich, eine Art Aufzug, mit dem August seine Bestellungen ordern und ohne Störung durch die Diener sein Mahl entgegennehmen konnte. August ließ sogar einen Festsaal erbauen, und lud regelmäßig zu ausladenden Feierlichkeiten. Sein besonderes Anliegen war ein Wiegen jeweils vor und nach dem Mahl. Dokumentiert sind nach einem 24-stündigen Schlemmern Gewichtszunahmen von bis zu sieben Kilogramm.

Die Bastei und die Festung Neurathen
Das Elbsandgebirge in der Sächsischen Schweiz zeichnet sich durch eine charakteristische Form aus. Die gesamte Gegend besteht aus Sandstein. Vor über 200 Millionen Jahren befand sich an der Stelle ein Meer. Den Meeresgrund bildete eine durchgehende Sandsteinplatte. Als sich in der Folge das Meer zurückzog, wurde diese Platte freigelegt und der Sandstein durch die darauffolgenden Jahrmillionen ausgewaschen und abgetragen. Die Elbe bohrte sich tief in den Stein und bildete Täler und Plateaus. Zurückblieben einzelne spitze und flache Erhebungen. Heute bilden sie die Eckpunkte der Sächsischen Schweiz.
Die Bastei stellt den Mittelpunkt des Elbsandgebirges dar. Im Mittelalter befand sich zwischen den charakteristischen Erhebungen eine Festung hoch über dem Waldboden. Mittels Holzbrückenkonstruktionen gelangte man von Stein zu Stein. Ab dem 13. Jahrhundert ist die Bastei belegt, muss jedoch bereits älter sein. Wehrgänge, Zisternen, Wohnhäuser aus Stein und Holz, eine Kapelle und Wurfkanonen zur Abwehr von Feinden sind als Überreste heute noch zu sehen.

Schloss Weesenstein (Ergänzung K. Tittel/Wikipedia)
Die zu Beginn des 14. Jhd. urkundlich erwähnte Anlage liegt nur einige Kilometer südöstlich von Dresden, umschlossen von bewaldeten Berghängen im engen Tal der Müglitz. Namengebend ist der Fels (ein milchweißen, stark opalisierenden Quarz), auf welchem die mittelalterliche Burg errichtet wurde.
Das Schloss ist ein achtstöckiges Bauwerk. Die Besonderheit besteht darin, dass es zu einem großen Teil von oben nach unten gebaut worden ist. Dadurch befinden sich z. B. die alten Kellerräume im fünften und die Pferdeställe im vierten Geschoss. Der heutige Schlossturm ist der ehemalige Bergfried dieser Wehranlage und war ursprünglich nicht so hoch wie heute. Der als Warte an der Heer- und Handelsstraße dienende Turm wurde später durch Wohn- und Wirtschaftsräume ergänzt. So entstand im sechsten Stock ein „Gerichtssaal“ und darunter ein Keller. Vom Gerichtssaal gelangt man in die „Folterkammer“ und einige Stufen weiter in den siebenten Stock zum „Mönchsgang“. Im 15./16. Jahrhundert wurden hier der „Steinerne Saal“ und der „Billardsaal“ eingerichtet. Mit der Gründung der Schlosskapelle 1504 im sechsten Stock durch Rudolf (II.) von Bünau wurde der Burghof nach Südwesten abgeschlossen. Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts wurde der neue Teil des Schlosses im Süden und Südosten an den Felsen gebaut. Umfangreiche Umbauten erfolgten im 18./19. Jahrhundert und schafften eine herrschaftliche Wohnetage im Unterschloss. Diese Räumlichkeiten sind heute im Stil des 19. Jhd. zu bewundern.

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