Heide & Podgorschek
Bürgerinformationsveranstaltung zum Thema "Hochwasser" in Bad Ischl

Diese Bereiche in Bad Ischl wären bei Hochwasser gefährdet.
  • Diese Bereiche in Bad Ischl wären bei Hochwasser gefährdet.
  • Foto: Büro Humer
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

BAD ISCHL. Die Flüsse Traun und Ischl sind als Naherholungsräume im Zentrum der Kaiserstadt bestens bekannt. Wohl kein Ischler hat nicht schon einmal den beruhigenden Ausblick auf seinen Fluss, eingebettet in die einmalige Umgebung bewundert und in heißen Sommertagen die kühle Brise, die von den Flüssen ausgeht, genossen. Der Zusammenfluss von Traun und Ischl liegt mitten in Stadtgebiet. Diese beiden Flüsse können im Hochwasserfall dramatischen Einfluss auf unsere Lebensumstände nehmen. Innerhalb des Stadtgebietes befinden sich auch Bereiche, die als besonders gefährlich eingestuft werden. Das Stadtgebiet von Bad Ischl kann in absehbarer Zeit nicht mittels technischer Hochwasserschutzmaßnahmen vor maßgeblichen Hochwässern geschützt werden. "Schlimm kann es werden, wenn uns ein Hochwasserereignis unvorbereitet und unerwartet überrascht", ist sich Bürgermeister Hannes Heide bewusst.

Analyse gibt Aufschluss über Gefahren

Deshalb haben wir uns vor einiger Zeit gemeinsam mit der für den Hochwasserschutz an Traun und Ischl zuständigen Bundwasserbauverwaltung - zu der auch der Gewässerbezirk Gmunden gehört - entschieden, die Hochwassergefahr für das Stadtgebiet von Bad Ischl im Detail analysieren zu lassen. Die Ergebnisse dieser Analysen, die vom Büro Humer im Auftrag des Landes erstellt wurden, sind Überflutungsbilder.
Bürgermeister Heide und der für Katastrophen- und Hochwasserschutz zuständige Landesrat Elmar Podgorschek laden vom Hochwasser betroffene Bürger am 30. Jänner um 19 Uhr in das Kongresshaus Bad Ischl zu einem Informationsabend ein.

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