Günter Gaderbauer ist diplomierter Wein- und Champagnersommelier

Günter Gaderbauer stellte sein Wein- und Champagnerwissen unter Beweis.
  • Günter Gaderbauer stellte sein Wein- und Champagnerwissen unter Beweis.
  • Foto: TS Bad Ischl
  • hochgeladen von Philipp Gratzer

BAD ISCHL. Die Tourismusschulen freuen sich mit ihrem Kollegen Dipl. Päd. Günter Gaderbauer, der im abgelaufenen Jahr am WIFI Linz zunächst die Ausbildung zum Diplomsommelier und anschließend, quasi als Tüpfelchen auf dem „i“, noch den Champagner-Sommelier absolviert und bestanden hat. „Ich habe mich schon seit Jahrzehnten intensiv mit dem Thema Wein beschäftigt“, erzählt Günter Gaderbauer, „und jetzt habe ich so zu sagen eine langjährige wilde Ehe mit der Heirat abgeschlossen."
Der Gastronom aus Leidenschaft ist den Ischlern noch als 2-Hauben-Koch und Gastgeber in der Villa Schratt in bester Erinnerung, seit 1995 gibt er sein umfangreiches Wissen und Können als Lehrer an den Tourismusschulen an den gastronomischen Nachwuchs weiter.
Dass von „Dienstmüdigkeit“ keine Spur ist, beweist die Tatsache, dass einerseits in diese Ausbildung auch beträchtliche private Mittel investiert werden müssen und dass umgekehrt eine enorme Stoffmenge zu bewältigen ist.

Fundiertes Wissen mit Vorreiter-Charakter

Die abschließende Prüfung zum Diplomsommelier umfasst mehrere Prüfungsteile, nach einer mehrstündigen schriftlichen Prüfung folgen vier mündliche Examen, den Abschluss bildet eine Blindverkostung. Neben einer eingehenden Kenntnis der weltweiten Weinbaugebiete gehören die Weingartenarbeit, die Pflege, die Vinifizierung, die Lagerung und der Verkauf zu den Wissensgebieten, ergänzt von den globalen Rebsorten, den Böden und den klimatischen Einflüssen auf den Wein. Die Ausbildung zum Champagnersommelier wurde erst zum zweiten Mal in Österreich angeboten, der Ischler Pädagoge zählt also zu den allerersten Experten in ganz Österreich, die ein fundiertes Wissen über französische Champagner und die weltweiten Perlweine und Sekte unter Beweis gestellt hat.
„Eine langjährige Beschäftigung mit dem Thema hat nun eine offizielle Anerkennung“, meint der engagierte Gastronom bescheiden.

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