Bürgermeister im Interview
Herbert Schönberger spricht über die Jugendarbeit in St. Konrad

St. Konrads Bürgermeister Herbert Schönberger mit LehrlingsRedakteur Christian Kronberger.
  • St. Konrads Bürgermeister Herbert Schönberger mit LehrlingsRedakteur Christian Kronberger.
  • Foto: Gde. St. Konrad
  • hochgeladen von Christian Kronberger

ST. KONRAD. Was die Gemeinde St. Konrad für die Jugend tut fand Lehrlingsredakteur Christian Kronberger beim Interview mit Bürgermeister Herbert Schönberger (VP) heraus.

Wie sehen in St. Konrad konkret die Bemühungen aus, um Jugendliche zu fördern?
Schönberger: St. Konrad ist vor allem durch sein starkes Vereinsleben geprägt. Dieses vielfältige Freizeitangebot wird von den jüngsten bis zu den ältesten Bürgern sehr stark angenommen. Die Gemeinde St. Konrad unterstützt alle örtlichen Vereine regelmäßig durch ihre Fördermittel.

Welche Veranstaltungen (oder Aktivitäten) gibt es in der Gemeinde für junge Heranwachsende?
Obwohl die Gemeinde St. Konrad zu den eher kleinen Gemeinden zählt, finden zahlreiche Veranstaltungen im Ort statt. Hier spielt auch die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden eine große Rolle, wie das Beispiel der Landjugend Viechtwang zeigt. Diese hat Mitglieder aus fast allen Gemeinden des Almtals.

Welchen Stellenwert haben Vereine für St. Konrad? Welche sind hinsichtlich Jugendarbeit und Events für Jugendliche die erfolgreichsten?
Die Vereine bilden den Mittelpunkt des sozialen Lebens einer kleinen Gemeinde und hier wird der Zusammenhalt vorgelebt. Die erfolgreichen Vereine bilden allen voran die Sportvereine wie Union, Turn- und Sportverein oder der Skiclub St. Konrad, gefolgt von der Freiwilligen Feuerwehr, der Landjugend und der Ortsmusik.

Welche Orte bzw. (Gemeinde-)Einrichtung dienen in St. Konrad der Freizeitgestaltung von Jugendlichen?
Das Freizeitzentrum am Badesee mit seinen vielfältigen Möglichkeiten ist sicher an erster Stelle zu nennen. Außerdem trifft sich die Jugend bei uns in der ländlichen Gegend sehr gerne privat bzw. zuhause, aber es wird auch noch die Wirtshauskultur gelebt und sich dort gemütlich zusammen gesetzt.

Was sagen Sie zum dem Vorurteil, dass das Leben für Jugendliche in kleineren, ländlichen Orten oft zu öde/zu einseitig ist?
Ganz im Gegenteil: Jugendliche im ländlichen Raum nehmen das Leben bzw. das Umfeld (Sport, Natur) noch bewusster wahr, als Jugendliche im städtischen Raum, die vermutlich sehr viel mehr Zeit in den eigenen vier Wänden, bei TV oder Spielkonsolen vergeuden.

Autor:

Christian Kronberger aus Salzkammergut

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